Die praktische Ausbildung erfolgt im Betrieb. Dabei gibt es einen Ausbildungsplan, der bereits zu Beginn der Ausbildung mit dir besprochen wird. Hier werden dir alle Fertigkeiten vermittelt, die du für den Berufsabschluss später brauchst: Vom Einrichten der Baustelle über Be- und Entwässerung bis zum Herstellen und Pflastern befestigter Flächen (Wege, Plätze, Terrassen). Du lernst, wie man Mauern, Treppen und Zäune baut. Und wie du Teiche, Becken und Wasserläufe erstellst. Dach- und Fassadenbegrünung sind auch Tätigkeitsfelder im Garten- und Landschaftsbau. Landschaftsgärtner führen natürlich auch vegetationstechnische Arbeiten durch (verlegen Rollrasen, pflanzen Gehölze, Stauden, Gräser und Sommerblumen, schneiden Gehölze und Hecken).
Berufsschule: An 1 - 2 Berufsschultagen pro Woche wird dir Grundlagenwissen vermittelt. Dazu gibt es außerdem Deula-Kurse, in denen dir Spezialwissen vermittelt wird.