Um das optimale Verhältnis von Theorie und Praxis zu erreichen, findet Deine Ausbildung in der Berufsschule und im Ausbildungsbetrieb statt. In der Berufsschule lernst Du z. B. Baupläne zu lesen und eigene Skizzen anzufertigen. Du lernst die unterschiedlichen Bau- und Hilfsstoffe kennen und wie sie fachgerecht entsorgt bzw. recycelt werden. Du lernst auch Gefahrstoffe, wie künstliche Mineralfasern, Gussasphalt und asbesthaltige Stoffe, kennen und erfährst, warum es so wichtig ist, sich durch Schutzkleidung gegen sie zu schützen. Bei der betrieblichen Ausbildung wirst Du darin geschult, wie eine Baustelle gesichert, ein Gerüst aufgestellt und eine Baugrube angelegt wird. Nach und nach wirst Du mit den unterschiedlichen Baugeräten und -maschinen in Kontakt kommen, wie z. B. Brennschneider, Hydraulikbagger und Abbruchhammer.