Das CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit ist eine Großforschungseinrichtung des Bundes und Teil der Helmholtz-Gemeinschaft. Das CISPA betreibt exzellente Grundlagenforschung in den Bereichen Informationssicherheit, Künstliche Intelligenz und Datenschutz. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln Lösungen für zentrale Herausforderungen der digitalen Welt, deren Ergebnisse in industrielle Anwendungen und weltweit verfügbare Produkte einfließen. Damit leistet das CISPA einen wichtigen Beitrag zur Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas.
Darüber hinaus fördert das CISPA gezielt Talente und bildet hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte für Wirtschaft und Forschung aus und trägt so sein Know-how nachhaltig in die Zukunft.
Zur Helmholtz-Gemeinschaft gehören bundesweit 18 Forschungszentren, die gemeinsam im Auftrag von Bund und Ländern langfristige Forschung zu den großen gesellschaftlichen Herausforderungen betreiben. Die Zentren decken ein breites Themenspektrum ab, darunter Energie, Umwelt, Gesundheit, Information, Luft- und Raumfahrt sowie Schlüsseltechnologien.
Als Teil dieser Gemeinschaft hat sich das CISPA gemeinsam mit den anderen Helmholtz-Zentren dazu entschieden, das Thema Künstliche Intelligenz in der Verwaltung strategisch anzugehen. Ziel ist es, rechtssichere, effiziente und moderne Verwaltungsprozesse innerhalb der Gemeinschaft zu ermöglichen.
Im Rahmen dieses gemeinschaftsweiten Vorhabens ist einer der beiden Projektleiter am CISPA angesiedelt. Er ist im Auftrag der Helmholtz-Gemeinschaft für die Umsetzung und Implementierung der entsprechenden Gemeinschaftsprojekte verantwortlich und unterstützt damit die standortübergreifende Modernisierung und Zukunftsfähigkeit der Verwaltung.