Du trägst mit einem starken Team dazu bei, dass Infrastruktur, Straßen, Wege und auch Fußgängerzonen im besten Zustand sind!
Allein Deutschland verfügt über 440 000 Kilometer Straße. Es Sind die wahren Lebensadern unserer motorisierten Welt. Entsprechend umfassend wird hier kontinuierlich erneuert und erweitert.
Straßen zu bauen ist kein Schreibtischjob! Dazu braucht man Kraft, Kondition und die Bereitschaft, im Freien und zudem zeitlich flexibel zu arbeiten. Denn gerade beim Straßenbau sind auch mal ein erhöhter zeitlicher Einsatz angesagt. Schließlich ist möglichst schnell, für freie Fahrt zu sorgen!
Die Ausbildung findet dreigliedrig statt: im Ausbildungsbetrieb, in der Berufsschule und im Ausbildungszentrum der Bauinnungen bzw. der Lehrbaustelle. Generell gilt: In Stufe 1 (Dauer 2 Jahre) erfolgt die Grundausbildung, darauf baut in Stufe 2 (Dauer 1 Jahr) die Spezialisierung auf.
Spezialisierung in diesem Beruf bedeutet, sehr vielseitig zu sein. Vermessungen mit Laser und GPS. Manuelles und maschinelles Ausschachten. Herstellen des Unterbaus, der Tragschichten und der Straßenbeläge. Verarbeiten von Beton, Pflaster und Bitumenbaustoffen. Führen von Geräten und Maschinen. Einbau hochwirksamer Entwässerungssysteme. Umweltgerechtes Entsorgen von Abbruchmaterial.
Straßenbauer:innen erarbeiten die optimalen Voraussetzungen für unsere Mobilität. Durch Erhaltungsmaßnahmen und Neubau gleichermaßen. Dazu Sind sie häufig unterwegs, leisten viel — bekommen dafür aber auch interessante Regionen zu sehen!
Während der stufenweisen Berufsausbildung erhältst du innerhalb der