Beginn: September 2026
Dauer: 3,5 Jahre (Möglichkeit auf 3 Jahre zu verkürzen)
Ausbildungsart: Blockunterricht (Schulunterricht: 3 mal 6 Wochen im Schuljahr, restliche Zeit im Betrieb)
Inhalte:
- Wärmebehandlung
- chemische und physikalische Grundlagen
- Qualitätsmanagement
- Werkstofftechnik
- Grundlagen zur Werkstoffkunde
- zerstörungsfreie und zerstörende Prüfungen
- Metallografie (Arbeiten am Mikroskop)
Aufstiegsmöglichkeiten:
Bei entsprechend guter Leistung besteht die Möglichkeit der Übernahme.
Viele Werkstoffprüfer mit langjähriger Berufserfahrung findet man heute in der mittleren oder höheren Führungsebene von Wärmebehandlungsunternehmen. Dieser Beruf hat beste Zukunftsaussichten und Arbeitsplatzgarantie.
Weiterbildung:
- Ausbilder/-in
- Industriemeister/-in Fachrichtung Metall
- staatlich geprüfte Techniker/-in für Werkstoff- und Prüftechnik
- Bachelor-/Masterstudiengänge für Werkstoffwissenschaften
- Materialwissenschaften und Werkstofftechnik