Fakultät III - Prozesswissenschaften, Institut für Werkstoffwissenschaften und -technologien / FG Werkstofftechnik
Teilzeitbeschäftigung ist ggf. möglich
Wir untersuchen Gefüge-Eigenschaft-Zusammenhänge auf verschiedenen Längenskalen, insbesondere von Leichtmetalllegierungen (Mg, Al, Ti), metallischen und keramischen human- und dentalmedizinischen Implantatmaterialien sowie von bioinspirierten, hierarchisch strukturierten Verbundwerkstoffen. Weiterhin untersuchen wir biologische Materialien (z.B. Nussschalen, Knochen, Zähne).
- Selbstständige Leitung des Metallographielabors einschließlich Koordination aller in der Metallographie/Werkstoffprüfung anfallenden Tätigkeiten
- Anleitung und Unterstützung von Studierenden und studentischem und wissenschaftlichem Personal durch Einarbeitung in Probenpräparation und mikroskopische Analyse
- Präparation materialographischer Schliffe (Trennen, Schleifen, Gefügeentwicklung)
- Phasen- und Gefügeanalyse und -bewertung mittels Licht- und Rasterelektronenmikroskopie sowie energiedispersiver Röntgenmikroanalyse
- Gefügebewertung mittels quantitativer Bildanalyse
- Durchführung von Makro- und Kleinlasthärteprüfungen sowie von Zugversuchen
- Verantwortung für die Laborsicherheit (Sicherheits- und Umweltschutzbeauftragte*r im Bereich der Metallographie)
- Unterstützung studentischer Arbeiten und von Praktika im Rahmen von Lehrveranstaltungen durch Vorbereitung von Praktikumsversuchen
- Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als staatlich anerkannte*r technische*r Assistent*in der Fachrichtung Metallographie und Werkstoffkunde mit entsprechender Tätigkeit oder Laborant*in mit Abschlussprüfung und gleichwertigen Fähigkeiten und Erfahrungen
- fundierte Kenntnisse der Schliffpräparation und Gefügebewertung von Metallen, Keramiken und Verbundwerkstoffen (überwiegend Leichtmetalle, Stähle, Metall-Keramik-Verbunde); entsprechende Erfahrungen mit natürlichem Hartgewebe sind von Vorteil – Offenheit für die Bearbeitung dieser Materialien ist Voraussetzung
- fundierte Kenntnisse der Rasterelektronenmikroskopie und energiedispersiven Röntgenmikroanalyse
- fundierte Kenntnisse der Makro- und Kleinlasthärte- und Zugprüfung
- Kenntnisse in weiteren Indentationsverfahren ist von Vorteil
- sehr gute Kenntnisse von Office-Programmen zur Erstellung von Berichten
- sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift
- Gespür für und Interesse am Umgang mit Studierenden, jungen Menschen und mit anderen Nationalitäten und Kulturen erwünscht
- hohe Serviceorientierung sowie sicheres und freundliches Auftreten wünschenswert
- selbstständiges und gewissenhaftes Arbeiten im Team erwünscht
- Flexibilität und Belastbarkeit wünschenswert
- Erfahrung in der Laborleitung und/oder als Ausbilder*in vorteilhaft
- gutes Zeitmanagement und Organisationstalent sowie Kommunikationsfähigkeit von Vorteil
- absolute Verlässlichkeit erwünscht
Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer mit den üblichen Unterlagen (zusammengefasst in einem pdf-Dokument, max. 5 MB) per E-Mail an Prof. Claudia Fleck über [email protected].
Mit der Abgabe einer Onlinebewerbung geben Sie als Bewerber*in Ihr Einverständnis, dass Ihre Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert werden. Wir weisen darauf hin, dass bei ungeschützter Übersendung Ihrer Bewerbung auf elektronischem Wege keine Gewähr für die Sicherheit übermittelter persönlicher Daten übernommen werden kann. Datenschutzrechtliche Hinweise zur Verarbeitung Ihrer Daten gem. DSGVO finden Sie auf der Webseite der Personalabteilung: https://www.abt2-t.tu-berlin.de/menue/themen_a_z/datenschutzerklaerung/.
Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die TU Berlin schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit. Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten und mit Migrationshintergrund sind herzlich willkommen.
Als PDF herunterladen