Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gehört zu den großen Universitäten in Deutschland. In der Wissenschaftsregion Rhein-Main entfaltet sie ihre Leistungsstärke, Innovationskraft und Dynamik. Als Volluniversität ermöglicht die JGU ein Fachgrenzen überschreitendes Lehren und Lernen und eröffnet großes Potenzial für international renommierte, interdisziplinäre Forschung. Fast all ihre Einrichtungen vereint die JGU auf einem innenstadtnahen Campus – ein Ort lebendiger akademischer Kultur für Forschende, Lehrende und Studierende aus allen Kontinenten.
- Lehrverpflichtung in Höhe von 4 Semesterwochenstunden
- Planung und Durchführung von Lehrgrabungen und Exkursionen
- Mitwirkung an der Organisation von Lehre und Forschung
- Mitarbeit in laufenden Forschungsprojekten des Arbeitsbereichs
- eigenständige Forschun g im Rahmen der Habilitation
- Veröffentlichung von Forschungsergebnissen in begutachteten Fachzeitschriften und Präsentation auf internationalen Konferenzen
- ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium
- überdurchschnittliche Promotion im Fach Vor- und Frühgeschichte, vorzugsweise mit einem Forschungsschwerpunkt im Bereich des Neolithikums
- Absicht zur Habilitation bzw. zur Erbringung habilitationsäquivalenter Leistungen
- praktische Erfahrungen in der archäologischen Feldforschung (insbesondere Planung und Durchführung von Prospektions- und Grabungskampagnen)
- Lehrerfahrung in der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie
- sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens B2 oder äquivalentes Niveau)
Erfahrung in interdisziplinären Arbeitskontexten und Teamfähigkeit
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Die Bewerberinnen und Bewerber müssen neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen die in § 57 Hochschulgesetz Rheinland-Pfalz geforderten Einstellungsvoraussetzungen erfüllen.
Die Stelle wird nach EG 13 TV-L vergütet und ist zum 06.01.2027 zunächst befristet für die Dauer von 3 Jahren zu besetzen. Eine Verlängerung der Beschäftigungszeit ist gegebenenfalls möglich.
Die Stelle dient der wissenschaftlichen Qualifikation (Habilitation).
Wir sind ein Ort der Vielfalt und begrüßen qualifizierte Bewerbungen von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen.
Wir sind bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen, und haben daher ein besonderes Interesse an der Bewerbung von Frauen.
Menschen mit Schwerbehinderung und die ihnen nach § 2 Abs. 3 SGB IX gleichgestellten Menschen mit Behinderung werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Sie sehen in diesen vielseitigen und verantwortungsvollen Aufgaben eine persönliche Herausforderung? Dann bewerben Sie sich jetzt bis zum 01.07.2026 über unseren Button „Jetzt bewerben“ mit Ihren vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Kopie der Dissertation, relevante (Arbeits-)Zeugnisse (ggf. mit deutscher Anerkennung).
Eine Einstellung in den öffentlichen Dienst des Landes Rheinland-Pfalz darf nur erfolgen, wenn Sie die Gewähr dafür bieten, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes und der Verfassung für Rheinland-Pfalz einzutreten.