Ab 01.10.2026 , Lehrauftrag.
Bewerbungsschluss: 03.07.2026
Durchführung der Übung: „Familienrecht“ mit 3 SWS, ggf. mit Abnahme von Prüfungen
Die Übung ist Teil des Moduls Rechtliche Grundlagen Sozialer Arbeit I.
Lehrinhalte:
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Eherecht, Ehefähigkeit, Scheidung und ihre Folgen, Unterhalt und elterliche Sorge
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Verwandtschaftsverhältnisse, Eltern-Kind-Zuordnung/Abstammungsrecht
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Faktische (nichteheliche) Lebensgemeinschaften
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Kindesannahme
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Vormundschaft und Pflegschaft für Minderjährige und sonstige Pflegschaft
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Rechtliche Betreuung
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Familiengerichtliche Verfahren
Die Modulbeschreibung kann auf Seite 19 f. eingesehen werden:
https://www.ash-berlin.eu/fileadmin/Daten/Bachelor-Studiengaenge/Soziale-Arbeit/Downloads/fSPO_SozA_neu.pdf
Vergütung: je nach Qualifikation zwischen 46,81 € bis 49,18 € pro SWS zuzüglich Prüfungsvergütung
Qualifikationen:
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abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich: Rechtswissenschaft
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Praktische Kenntnisse im Fachgebiet (z.B. Rechtsanwaltstätigkeit)
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Lehrerfahrung
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden unter Angabe der o. g. Kennzahl per E-Mail erbeten bis zum 03.07.2025 an die Modulverantwortliche, Prof. Dr. Susanne Benner unter: [email protected]
Die Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH Berlin) bietet als die größte staatliche SAGE-Hochschule (Soziale Arbeit, Gesundheit und Erziehung) Deutschlands derzeit rund 4.300 Studierenden eine akademische und praxisnahe Bildung und ermöglicht mit ihren innovativen Bachelor- und Masterstudiengängen vielfältige Berufs- und Weiterbildungsperspektiven. Die ASH Berlin ist eine forschungsaktive und praxisorientierte Hochschule mit derzeit über 70 Professor_innen und 180 hauptamtlich Beschäftigten. Diversity und Gender-Mainstreaming, Gesundheitsförderung und Familienfreundlichkeit sowie Kulturarbeit, eine nachhaltige Hochschulentwicklung und der internationale Austausch haben einen hohen Stellenwert in der täglichen Arbeit.
Die ASH Berlin schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit. Anliegen ist es, die Diversität der Hochschulangehörigen zu erhöhen und sie an die Zusammensetzung der Berliner Stadtgesellschaft, besonders mit Hinblick auf Migrationsgeschichte, anzugleichen.
Die ASH Berlin lädt insbesondere BIPoC, Menschen mit Migrationsgeschichte und Antisemitismus-/Rassismuserfahrungen, Frauen, trans-, intergeschlechtliche, und (andere) nicht-binäre Personen und Menschen mit Behinderung ein, sich zu bewerben. Menschen mit anerkannter Schwerbehinderung werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.