Ihre Aufgaben
- Organisatorische Gesamtverantwortung für das OP-Management am Kreiskrankenhaus Gummersbach in direkter Anbindung an die Geschäftsführung
- Personalverantwortung für die OP-Koordination sowie für die Bereiche OP-Pflege, Anästhesie-Pflege und AEMP
- Übergeordnete Steuerung und kontinuierliche Weiterentwicklung der OP-Planungsprozesse
- Weiterentwicklung des OP-Statuts sowie der OP-Prozessorganisation
- Mitverantwortung für Budget, Ressourceneinsatz und wirtschaftliche Zielerreichung im OP-Bereich
- Ableitung und Umsetzung geeigneter Optimierungsmaßnahmen zur Sicherstellung von Qualität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit
- Weiterentwicklung und Nutzung von Leistungskennzahlen zur Sicherstellung eines kontinuierlichen OP-Prozess- und Leistungscontrollings
- Mitwirkung an der strategischen Weiterentwicklung des OP-Bereichs in Abstimmung mit Geschäftsführung und medizinischen Fachbereichen
- Organisation, Moderation und Weiterentwicklung geeigneter Besprechungs-, Abstimmungs- und Berichtstrukturen im OP-Management
- Förderung einer verbindlichen, konstruktiven und lösungsorientierten Zusammenarbeit zwischen Medizin, Pflege, AEMP, Administration und Krankenhausleitung
Ihre Qualifikationen
Sie verfügen über fundierte Erfahrung im OP-Umfeld und möchten eine verantwortungsvolle Leitungsfunktion mit hohem Gestaltungsanteil übernehmen.
Wir suchen eine führungsstarke, kommunikationssichere und strukturierte Persönlichkeit mit umfangreicher Berufs- und Führungserfahrung mit einer der folgenden Qualifikationen:
- Facharztanerkennung in der Anästhesiologie oder einer operativen Fachdisziplin
- Fachgesundheits- und Krankenpfleger/in für den Operationsdienst oder die Anästhesie
- Vergleichbare Qualifikation mit nachweisbarer Erfahrung im OP-Management, in der OP-Koordination oder in der Steuerung klinischer Leistungsbereiche
Darüber hinaus bringen Sie idealerweise mit:
- Erfahrung in der Führung, Steuerung oder Weiterentwicklung von OP-Strukturen
- Sehr gutes Verständnis für klinische Abläufe, Schnittstellen und Krankenhausprozesse
- Ausgeprägte Kommunikations-, Moderations- und Konfliktlösungskompetenz
- Eigeninitiative, Organisationsgeschick und strukturiertes Arbeiten
- Entscheidungsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein
- Sicherer Umgang mit Kennzahlen, Prozessdaten und wirtschaftlichen Steuerungsinstrumenten
- Interesse an digitalen Lösungen im OP-Management sowie die Bereitschaft, Digitalisierungsprozesse aktiv mitzugestalten
- Freude daran, Veränderungsprozesse aktiv und lösungsorientiert zu gestalten
Wir bieten
- Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in Vollzeit
- Eine verantwortungsvolle Führungsaufgabe mit großem Gestaltungsspielraum
- Eine der Verantwortung der Position entsprechende attraktive Vergütung unter Berücksichtigung Ihrer Qualifikation und Erfahrung
- Jahressonderzahlung sowie betriebliche Altersvorsorge
- Ein interdisziplinäres, motiviertes und aufgeschlossenes Team
- Umfangreiche interne und externe Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Eine strukturierte und individuelle Einarbeitung mit qualifizierter Begleitung, ergänzt durch externe OP-Management-Expertise in der Anfangsphase
- Die Möglichkeit, das OP-Management perspektivisch auch standortübergreifend mitzugestalten
- Schulen und Kindergärten vor Ort sowie eine U3-Kinderbetreuung im Haus
- Vergünstigte Mitarbeiterverpflegung, Corporate Benefits
- Vergünstigtes Deutschlandticket
- Eine gute Verkehrsanbindung nach Köln
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Sie möchten Verantwortung für einen zentralen klinischen Bereich übernehmen, OP-Prozesse aktiv gestalten und die interprofessionelle Zusammenarbeit im OP nachhaltig stärken?
In direkter Anbindung an die Geschäftsführung übernehmen Sie die organisatorische Gesamtverantwortung für das OP-Management am Kreiskrankenhaus Gummersbach. Die Funktion umfasst Personalverantwortung für die OP-Koordination sowie für die Bereiche OP-Pflege, Anästhesie-Pflege und AEMP.
Am Standort Kreiskrankenhaus Gummersbach umfasst der OP-Bereich 8 OP-Säle und 8 operative Fachdisziplinen mit einem breiten operativen Leistungsspektrum mit jährlich rund 6.500 stationären und 2.500 ambulanten Eingriffen.