Wenn Zerspanungsmechaniker ans Werk gehen, dreht sich immer etwas — entweder das zu bearbeitende Werkstück (bei uns z. B. ein Stück Kunststoff) oder das Werkzeug selbst, zum Beispiel ein Fräser oder Drehmeißel oder beides. Mit den Werkzeugen werden Werkstücke spanabhebend bearbeitet, d.h. dass von den Rohteilen überschüssiges Material auf mechanischem Weg in Form von Spänen abgetrennt wird. Die wichtigsten zerspanenden Verfahren sind das Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen. Daher kommt übrigens auch die Berufsbezeichnung „Zerspanungsmechaniker“.
Hauptsächlich durch Drehen und Fräsen stellen Zerspanungsmechaniker/innen passgenaue Werkstücke, sprich Bauteile für Maschinen, Geräte und Anlagen her.
Wenn Du mehr über die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker erfahren möchtest, findest Du u.a. hier weitere Informationen: IHK Köln, Bundesagentur für Arbeit, ausbildung.de oder auf planetberuf.de