Der Beruf bietet denjenigen eine erfüllende Tätigkeit, die gern selbständig und kreativ mit Menschen arbeiten und an körperlicher Aktivität und Selbsterfahrung interessiert sind.
Sich auf die ärztliche Diagnose beziehend, erstellt der Physiotherapeut einen funktionellen Befund am Patienten. Er therapiert mit den zur Verfügung stehenden Techniken, beispielsweise der Krankengymnastik und verschiedenen Massageformen; Bewegungs-, Elektro-, Atem- und Trainingstherapie, die sich funktionsverbessernd auswirken.
Die theoretische Ausbildung beinhaltet u. a.:
- Anatomie / Physiologie
- Berufs-, Gesetzes-, Staatsbürgerkunde
- Allgemeine und Spezielle Pathologie
- Medizinische Psychologie
- Fachsprache, Hygiene
- Grundlagen und Technik der Physiotherapie
Bereiche der klinischen Praktika:
- Orthopädie und Chirurgie
- Innere Medizin und Geriatrie
- Neurologie / Psychiatrie
- Gynäkologie / Geburtshilfe
- Pädiatrie
Die praktische Ausbildung wird in den Mitgliedskrankenhäusern und anerkannten Praktikumseinrichtungen entsprechend dem Lehrprogramm durchgeführt.
Neben den allgemeinen Voraussetzungen sind erforderlich:
- manuelles Geschick und Einfühlungsvermögen
- Freude am Bewegen und Bewegt werden
Zu den Bewerbungsunterlagen gehören:
- Bewerbungsschreiben
- tabellarischer Lebenslauf
- ärztliche Bescheinigung über die Berufseignung (muss erst bei Vertragsabschluss vorliegen)
- Kopie des letzten Schulzeugnisses
Unsere aktuellen Fortbildungsangebote finden Sie unter der Rubrik "Fortbildung".