Nicht voll ausgebautes Gymnasium mit ca. 1000 Schüler*innen
- Beratung und Unterstützung der Schulleitung in Fragen der Inklusion, sprachlichen Bildung und individuellen Förderung.
- Entwicklung und Koordination inklusiver und sprachsensibler Unterrichts- und Förderkonzepte.
- Unterstützung von Lehrkräften im Bereich Deutsch als Zweitsprache (DaZ) sowie sprachförderlicher Unterrichtsentwicklung.
- Weiterentwicklung schulischer Konzepte zur Integration und Teilhabe von Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen sprachlichen und kulturellen Voraussetzungen.
- Koordination der Maßnahmen für inklusiv beschulte Schülerinnen und Schüler in allen Jahrgangsstufen in Zusammenarbeit mit dem BFZ.
- Planung und Durchführung von Eingangsanalysen im Jahrgang 5 (z.B. mit der Hamburger Schreibprobe).
- Koordination der Zusammenarbeit mit Teilhabeassistenzen und deren Trägern sowie dem Sozialamt.
- Unterstützung der Schulleitung bei der Einrichtung von möglichen Intensivklassen, Koordination des Übergangs in den Regelunterricht und den damit verbundenen Wechsel an andere Bildungseinrichtungen.
- Mitwirkung an Schulentwicklungsprozessen im Bereich Inklusion und Diversität.
- Mehrjährige erfolgreiche Unterrichtstätigkeit
- Mehrjährige Erfahrungen im Bereich inklusiver Bildung, individueller Förderung und/oder Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
- Nachgewiesene Kenntnisse sprachsensibler Unterrichtsentwicklung
- Ausgeprägte Beratungs-, Kommunikations- und Organisationskompetenz
- Bereitschaft zur Arbeit in multiprofessionellen Teams
- Erfahrungen in der Fortbildungsarbeit und Schulentwicklung
Qualifikation:
Lehrbefähigung für das Lehramt an Gymnasien (1. und 2. Staatsexamen)
Beförderungsreife
Fächer:
Deutsch und ein zweites an der LBS unterrichtete Fach und DaZ
Berufserfahrung:
mehr als 3 Jahre
Eine interessante Tätigkeit im schulischen Umfeld
Zusatzversorgung und die üblichen sozialen Leistungen der hessischen Landesverwaltung (z.B. Hessenticket)
Das Land Hessen fördert aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von allen Menschen, unabhängig von ethnischer Herkunft und Nationalität, deren Geschlecht und geschlechtlicher Identität, Religion und Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Identität.
Eine Erhöhung des Frauenanteils wird in allen Bereichen und Positionen angestrebt, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Bewerbungen von Frauen sind daher besonders erwünscht.
Bewerberinnen und Bewerber mit Behinderung nach § 2 Abs. 2 oder 3 des neunten Buches Sozialgesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3234), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 412), werden bei der Auswahl für Stellen im Rahmen der geltenden Bestimmungen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Die Erfassung und Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke des Bewerbungsverfahrens erfolgt auf der Grundlage des § 23 des Hessischen Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetzes (HDSIG).
Die Besetzung mit Teilzeitkräften ist grundsätzlich möglich.
Anlagen sind bei digitalen Bewerbungen stets im PDF Format anzufügen.