Leitung eines Hoheitsreviers (w/m/d)
Gestalten Sie die Zukunft beim Landesbetrieb Forst Brandenburg - starten Sie Ihre Karriere unbefristet im in Vollzeit mit 40 Wochenstunden zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
Forstamt Potsdam-Mittelmark, Revier Werbig
Dienstsitz: 14806 Bad Belzig, Waldfrieden 11, OT Dippmannsdorf
Der Landesbetrieb Forst Brandenburg bietet sichere Jobs im öffentlichen Dienst – modern, nachhaltig und zukunftsorientiert. Als Leitung eines Hoheitsreviers (w/m/d) arbeiten Sie in einem Zuverlässigen und positiven Arbeitsumfeld.
Das erwartet Sie bei uns als Leitung eines Hoheitsreviers (m/w/d):
- Entgeltgruppe 10 zum TV-L (51.460€- 71.920€ bpa)
- Jahressonderzahlung, 30 Tage Urlaub sowie 24.12. + 31.12. frei
- Betriebliche Altersvorsorge VBL
- Individuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten (u.a. LaköV)
- Vielseitige Angebote im Gesundheitsmanagement u.a. „Aktivpause“ u. Fitnesstage
- Vergünstigtes VBB-Firmenticket für den ÖPNV
- Moderner Fuhrpark für dienstliche Tätigkeiten
- Gleichstellung und Diversity: Der LFB gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter. Er ist bestrebt den Frauenanteil zu erhöhen und daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert.
- Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Der Hinweis in der Bewerbung ist wünschenswert.
- Möglichkeiten für gemeinsame Teamevents
Ihre Aufgabenschwerpunkte:
- Bearbeitung der forstlichen Gemeinwohlleistungen und der Forsthoheit im Revier Vollzug von Wald- und Forstschutzmaßnahmen, Waldbrandschutz, Umweltmonitoring
- Bearbeitung von öffentlich-rechtlichen Verfahren und Fachplanungen (TöB)
- Allgemeine fachliche Beratungsaufgaben
- Unterstützung des Privat- und Körperschaftswaldes
- Angelegenheiten des forstlichen Arten-, Biotop- und Gebietsschutzes
- Dienstleistungverträge für Dritte
- Waldpädagogik und Umweltbildung
Das bringen Sie als Leitung eines Hoheitsreviers (m/w/d) mit:
- Abgeschlossene einschlägige Fachhochschulausbildung /Bachelor, Fachrichtung Forstwirtschaft bzw. vergleichbare Kenntnisse und Fähigkeiten
- Führerschein Klasse B und Selbstfahrbereitschaft
Idealerweise ergänzen Sie ihr Profil durch:
- Eine erfolgreich abgeschlossene Laufbahnprüfung für den gehobenen Forstdienst
- Einschlägige Berufserfahrung im Revierdienst oder mindestens förderliche Berufserfahrung
- Erfahrungen in der Anwendung der einschlägigen IT-Fachanwendungen (u.a. DSW2, FBMS, LIVIS, GIS, FSMW)
- Teamfähigkeit
- Entscheidungskompetenz
- Soziale Kompetenz und sicheres Auftreten
- Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
- Hohe Belastbarkeit
- Jagdschein
Die Beschäftigungsposition ermöglicht bei Vorliegen der laufbahn-, beamten- und besoldungsrechtlichen Voraussetzungen die Option zur Übernahme in ein Beamtenverhältnis. Die Stellenausschreibung beinhaltet deshalb die Ausschreibung zur erstmaligen Verbeamtung zum Forstinspektor bzw. zur Forstinspektorin im Eingangsamt der Besoldungsgruppe A9 BbgBesG.
Für Fragen und Auskünfte stehen Ihnen bei fachlichen Fragen Herr Holger Hendtke (Tel.: +49 331 879189) und bei personalfachlichen Fragen Frau Annett Thierfeld (Tel.: +49 3334 2759-195) gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 28. August 2026 per E-Mail mit dem Betreff „Revierleitung Werbig“ unter
[email protected]
Bitte reichen Sie folgende Dokumente ausschließlich im PDF-Format oder als docx / xlsx / pptx ein: Anschreiben, Lebenslauf, Berufsausbildung mit Notenangabe, Fahrerlaubnis B, Zertifikate oder Nachweise einschlägiger Schulungen und ausgeübter Tätigkeiten.
Alternativ können Sie Ihre Bewerbung per Post senden an
Landesbetrieb Forst Brandenburg
Fachbereich Personal und Organisation
- Vertrauliche Personalangelegenheit -
Tramper Chaussee 9, Haus 14
16225 Eberswalde
Hinweis zum Datenschutz
Die im Rahmen der Bewerbung mitgeteilten personenbezogenen Daten werden auf der Grundlage des § 26 des Brandenburgischen Datenschutzgesetzes verarbeitet. Sofern Sie mit der Verarbeitung der Daten nicht einverstanden sind oder die Einwilligung widerrufen, kann die Bewerbung in diesem Stellenbesetzungsverfahren nicht berücksichtigt werden.