Sicherheitsmaßnahmen zur präventiven Gefahrenabwehr planen
Damit es erst gar nicht zu Gefahrensituationen wie Einbrüchen oder Unruhen kommt, sorgst du vorab dafür, dass Sicherheit durch bestimmte präventive Maßnahmen gewährleistet wird. Du schaust dir zu sichernde Gebäude und Gelände an und planst, welche Vorkehrungen getroffen oder welche technischen Einrichtungen installiert werden müssen.
Beachtung von Schutz- und Sicherheitsvorschriften
Als Fachkraft für Schutz und Sicherheit musst du mit Sicherheitsvorschriften wie zum Beispiel den Brandschutzvorschriften vertraut sein. Du lernst außerdem, wie Räumungs- und Evakuierungspläne aufgebaut sind und wie du sie liest.
Rechtsverstöße erkennen und bewerten
Damit du Rechtsverstöße erkennen kannst, musst du die rechtlichen Grundlagen deiner Arbeit kennen. In der Berufsschule wirst du deshalb mit Themen des Einsatz-, Eigentums- sowie des Persönlichkeitsrechts vertraut gemacht. Darüber hinaus lernst du, wie du verschiedene Strafdelikte wie Diebstahl, Hausfriedensbruch, Einbruch, Sachbeschädigung, Betrug oder Nötigung erkennst.
Im Ausbildungsbetrieb wirst du zunächst mit den relevanten Rechtsgrundlagen, die für Sicherheitsdienste gelten, vertraut gemacht. Dir wird vermittelt, wie angemessen kommuniziert wird und wie du dich bei Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen verhältst. Du lernst verschiedene sicherheitstechnische Einrichtungen wie Alarmanlagen, Überwachungskameras und Zaunanlagen kennen und verstehst ihre Funktionalität.