Die Evangelische Jugend- und Familienhilfe gGmbH ist eine Gesellschaft des Ev. Vereins für Jugend- und Familienhilfe e.V. Sie zählt mit ihren zahlreichen Angeboten zu den größten Trägern der Jugendhilfe im Rheinland und ist dem Dachverband der Diakonie angeschlossen. Sie ist dezentral aufgebaut und in den unterschiedlichsten Regionen mit ihren differenzierten Angeboten auf den Bedarf vor Ort ausgerichtet. Mit den derzeitig angebotenen Wohngruppen, Abteilungen der Ambulanten Dienste, Tagesgruppen, Inobhutnahmegruppen und ihren weiteren Angeboten ist sie in den Städten Jülich, Kaarst, Krefeld, Mönchengladbach, Neuss, den Kreisen Heinsberg, Mettmann, Viersen, Wesel, Kleve, dem Rhein-Kreis Neuss und der Städteregion Aachen vertreten. Die Einzugsgebiete der einzelnen Angebote reichen noch weit über diese Gebiete hinaus. Unsere Erziehungsarbeit geschieht auf der Basis der gesetzlichen Bestimmungen des BGB, SGB VIII, BSHG in Form der stationären Unterbringung, ambulanter Hilfeangebote und beratender Angebote.
- Mitarbeit in einem engagierten und motivierten Team im Aufbau eines neuen Einrichtungsteils
- strukturierte Einarbeitung
- planbare Dienststruktur
- attraktive Vergütung auf Minijob-Basis
- telefonische Erreichbarkeit während der Rufbereitschaft
- Unterstützung des Teams in Krisen- oder Ausnahmesituationen
- ggf. Vor-Ort-Einsatz, z. B.
- Begleitung eines Jugendlichen bei einem ungeplanten Arzt- oder Krankenhausbesuch
- Empfang, Abholung oder Begleitung eines Jugendlichen im Krankenhaus / Klinik
- Unterstützung des Diensthabenden in der Wohngruppe
- Die Rufbereitschaft dient der kurzfristigen personellen Unterstützung des Teams. Arbeitsmodell ++Die Rufbereitschaft erfolgt:++
- nachts unter der Woche (20:00–07:30 Uhr)
- an Wochenenden (Sa. 09:00 bis So. 09:00 Uhr; So. 09:00 Uhr bis Mo. 08:00 Uhr) Die Rufbereitschaftzeit wird pauschal vergütet. ++Die durchschnittliche Arbeitszeit pro Kopf bei einem 6-köpfigen Team beträgt:++
- ca. 4 - 5 Rufbereitschaften pro Monat unter der Woche (Mo. bis Fr. je 11,5 Std. bei 1,4 vergüteten Stunden pro 11,5 Std.-Nacht-Rufbereitschaft)
- ca. 1 - 2 Rufbereitschaften pro Monat am Wochenende (Sa. oder So. je 24 Std. bei 4 vergüteten Stunden pro 24-Std. Wochenend-Rufbereitschaft) Vergütung Der monatliche Grundverdienst aus der Rufbereitschaft (Erreichbarkeit und Einsatzfähigkeit) liegt dann bei etwa 300 € brutto pro Person (pro Minijobber, je nach Eingruppierung BAT-KF) plus die abrechenbaren geleisteten Realarbeitszeiten plus Wegzeiten. Die Dienste werden rotierend und planbar im Team organisiert.
- Abgeschlossene Ausbildung/Studium als
- Erzieher:in
- Sozialpädagog:in / Sozialarbeiter:in
- Heilpädagog:in
- Heilerziehungspfleger:in
- oder vergleichbare Qualifikation
- ruhiges und professionelles Handeln in Krisensituationen
- Führerschein Klasse B und eigenes Fahrzeug (für kurzfristige Einsätze erforderlich)
- Interesse an der Arbeit mit Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen
- Bereitschaft zur Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen Setting
- Offenheit für therapeutische- / klinisch-pädagogische Arbeitsweisen
- Reflexionsfähigkeit, Belastbarkeit und Beziehungsfähigkeit
- die Fähigkeit zur klientenzentrierten Kontaktaufnahme, empathischer Beziehungsaufbau und Gestaltung der professionellen Begleitung
- Wertschätzender, sicherer Umgang auch in Krisensituationen
- Empathie sowie eine offene Haltung gegenüber Vielfalt und unterschiedlichen Lebensrealitäten
- Nachweis über bestehenden Masernschutz (Titernachweis)
- sowie ein erweitertes Führungszeugnis bei Einstellung.
Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen und stehen Ihnen gerne für weitere Fragen zur Verfügung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nur Bewerbungen berücksichtigen können, die den oben genannten Anforderungen entsprechen.