Bewerbungen sind in einer einzigen pdf-Datei bis zum 01.09.2026 erwünscht an:
Universität Trier, Dekan des Fachbereichs I
z. H. Univ.-Prof. Dr. Andreas Schröer
54286 Trier
[email protected]
Kontakt bei Rückfragen
Univ.-Prof. Dr. Anne-Kathrin Cassier-Woidasky
Tel. +49 651 201-4336 Mail: [email protected]
www.uni-trier.de
Die Universität Trier betreibt gesellschaftlich relevante Forschung und Lehre am Puls der Zeit: mit einem
starken Fokus auf Digitalisierung, Interdisziplinarität und Diversität. Der Mensch und seine Beziehung zu
Gesellschaft, Recht, Wirtschaft und Umwelt stehen dabei im Mittelpunkt. Mit über 10.000 Studierenden
und rund 2.000 Beschäftigten gehört die Universität Trier zu den größten Arbeitgebern in der europäi-
schen Grenzregion Trier. Kurze Wege auf einem grünen Campus, ein lebendiges akademisches Leben
und eine aufgeschlossene Arbeitskultur bieten viele Möglichkeiten, Dinge zu bewegen.
Im Fachbereich I der Universität Trier ist im Fach Pflegewissenschaft zum 01.10.2027 im Beamtenverhält-
nis auf Zeit folgende Stelle zu besetzen:
W1-Juniorprofessur für Pflegewissenschaft mit dem
Schwerpunkt Klinische Pflege mit Tenure Track nach W 2
(LBesG) (m/w/d)
Liegen die Voraussetzungen für eine Verbeamtung nicht vor, kann ggf. eine Anstellung im Angestellten-
verhältnis erfolgen.
Die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber vertritt das in der Widmung genannte Gebiet in Forschung
und Lehre. Diese Juniorprofessur richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissen-
schaftler in einer frühen Karrierephase und mit einem außerordentlichen Potenzial für eine weitere Kar-
riere in der Wissenschaft.
Die Juniorprofessur vertritt die Pflegewissenschaft mit einem besonderen Fokus auf die Klinische Pflege
in Forschung und Lehre. Der Schwerpunkt umfasst alle relevanten Versorgungssettings (akutstationäre
Versorgung, Rehabilitation, Langzeitversorgung) und ist in die profilbildenden Schwerpunkte der Uni-
versität Trier im Themenfeld Gesundheit eingebettet.
Aufgabe der Juniorprofessur ist die wissenschaftliche Weiterentwicklung der heilkundlichen Aufgaben
gemäß § 33 PflAPrV i. V. m. § 37 PflBG (Pflege von Menschen mit Demenz, chronischen Wunden und
diabetischer Stoffwechsellage) sowie entsprechende Forschungsleistungen und Publikationen in einem
oder mehreren dieser Bereiche. Die Bereitschaft, diese Themenfelder dauerhaft in Forschung, Lehre und
Prüfung zu vertreten, wird vorausgesetzt.
Im Rahmen der Lehr- und Prüfungsverpflichtungen ist ein besonderes Engagement in der Zusammen-
arbeit mit den Praxispartnern der hochschulischen Pflegeausbildung sowie in der Gestaltung, Durchfüh-
rung und Weiterentwicklung der staatlichen Prüfungen im primärqualifizierenden Studiengang Klinische
Pflege erforderlich. Darüber hinaus wird die aktive Mitwirkung an der konzeptionellen Weiterentwick-
lung pflegebezogener Bachelor- und Masterstudiengänge erwartet.
Erwartet wird, dass Bewerberinnen und Bewerber durch ihre Dissertation sowie erste wissenschaftliche
Publikationen in hochrangigen Fachzeitschriften bzw. Verlagen ein hervorragendes wissenschaftliches
Potenzial nachweisen. Erwartet wird weiterhin die Fähigkeit zur Entwicklung eines eigenständigen, for-
schungsgeleiteten Profils zu evidenzbasierter Versorgung, Kompetenzentwicklung und / oder interpro-
fessioneller Zusammenarbeit mit Anschlussfähigkeit an die universitätsweite Profilbildung, insbesondere
in den Querschnittsdimensionen Resilienz und Transformation der pflegerischen Versorgung durch Aka-
demisierung und Pflegeforschung.