Zur Verstärkung unseres Sozialdienstes im Verbund Berlin Soziales am Standort Berlin-Mitte für das gemeinschaftliche Wohnangebot der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, im Bereich Teilhabe, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen
Mitarbeiter im Sozialdienst (m/w/d)
mit 30 Wochenstunden, vorerst befristet als Schwangerschaftsvertretung
Der Sozialdienst fungiert als Schnittstelle und Koordination zwischen Menschen mit Beeinträchtigungen, ihren Angehörigen und gesetzlichen Betreuungen zu den erforderlichen behördlichen Kontakten und internen Ansprechpartner innerhalb der Stiftung.
Wir bieten Ihnen:
- eine faire Vergütung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz mit Eingruppierung in die EG 8 zzgl. Zulagen
- eine Jahressonderzahlung (insgesamt ein Monatsgehalt zusätzlich)
- regelmäßige Tariferhöhungen und Stufensteigerungen
- Kinderzuschlag pro Kind für Kindergeldempfänger
- 31 Urlaubstage
- Bezuschussung monatlich für das Deutschland-Ticket im Abo
- Corporate Benefits (vergünstigte Konditionen u.a. für Sport- und Freizeitangebote, Shopping und Kultur)
- viele Karriereperspektiven - hierfür sind auch Ihre Weiterbildungsideen bei uns herzlich willkommen
Ihre Aufgaben sind:
- kooperative Zusammenarbeit mit externen Institutionen wie Kliniken, Leistungsträgern und Behörden
- kooperative Zusammenarbeit mit internen Verwaltungseinheiten sowie mit Leitungs- und Fachkräften an den Standorten
- individuelle, sozialrechtliche Beratung der Leistungsberechtigten und Angehörigen bzw. gesetzlichen Betreuungen
- Zusammenführung der Berichte anhand der Benennung individueller Teilhabebedarfe (ICF-Kriterien)
- Methodisch fundierte Unterstützung bei der Erarbeitung individueller Wünsche und Bedürfnisse
- Netzwerkarbeit
Wichtig sind für uns:
- Abschluss als Sozialarbeiter oder Sozialpädagoge oder eine gleichgestellte Qualifikation als Heilerziehungspfleger, Heilpädagoge (m/w/d)
- Koordinations- und Meinungsstärke, Wille zur Gestaltung und Veränderungsbegleitung und der Fähigkeit zur professionellen Selbstreflexion
- versiert im offenen Umgang mit den verschiedensten Menschen, Zuhören und Fragen stellen und sich der unterschiedlichen Rollen in den vielfältigen Arbeitssituationen bewusst sein
- ein echtes Interesse an der Arbeit mit Menschen mit geistigen, körperlichen und/oder mehrfachen Beeinträchtigungen
- professioneller Umgang mit Fremd- und Eigengefährdung
- Interesse an Fort- und Weiterbildung sowie fachlicher und persönlicher Weiterentwicklung
- Teilnahme an Supervision und fachlicher Reflexion
Für Fragen steht Ihnen die Leitung des Sozialdienstes, Frau Franka Pillibeit, telefonisch unter 0151-27277494, gern zur Verfügung.