Kirche kann Karriere
Vielfältig arbeiten und wirken
Als großer regionaler Arbeitgeber beschäftigt das Bistum Essen Fach- und Führungskräfte aus über 30 Berufsgruppen. Mit familienbewusster Personalpolitik, spannenden Tätigkeitsprofilen sowie vielfältigen Fortbildungsangeboten unterstützen wir den Wunsch unserer Mitarbeitenden nach persönlicher Entfaltung und beruflicher Entwicklung.
Stellennummer: 20174
Im pastoralen Dienst des Bistums Essen in den Grundbereichen der Seelsorge im pfarrlichen Kontext.
Zu den Aufgabenfeldern, in denen wir akut Unterstützung benötigen wie z. B. Begleitung, Konzeptionierung und Durchführung der Erstkommunion sowie Gottesdiensten in Seniorenheimen, bleibt noch viel Spielraum übrig, den wir - Ihren Kompetenzen und Wünschen entsprechend - miteinander für die Propsteipfarrei ausgestalten können. Die Kirche in Gelsenkirchen wird zukünftig innovative pastorale Ansätze benötigen.
- abgeschlossenes Studium der Religionspädagogik sowie Ausbildung als Gemeindereferent*in oder
- abgeschlossene Ausbildung am Erzbischöflichen Diakoneninstitut Köln bzw. gleichwertige Ausbildung in einer deutschen Diözese sowie Diakonenweihe
- Eigeninitiative, verbunden mit Teamfähigkeit
- Loyalität
- Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung
- eine vielseitige Aufgabe in einem eingespielten Team
- eine familienbewusste Personalpolitik zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- eine Vergütung und soziale Leistungen nach der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung (KAVO), vergleichbar mit TVöD VkA
- Zusatzversorgung und Angebot eines Jobtickets
- Anstellungsbeginn: ab sofort
- Anstellungsdauer: unbefristet
- Arbeitsaufkommen: Vollzeit (39 Stunden/Woche) und Teilzeit (29,25 Stunden/Woche)
Wenn Sie sich als Seelsorger*in mit den Aufgaben und Grundsätzen der katholischen Kirche identifizieren, Sie motiviert, aktiv und kreativ Kirche im Bistum Essen gestalten möchten, bewerben Sie sich online:
www.kirche-kann-karriere.de
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Marie Heimath (Tel. 0201 . 2204 - 355).
Wir wertschätzen Vielfalt und fördern die berufliche Gleichberechtigung; Bewerbungen schwerbehinderter Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.