ÜBER UNS
Bei Daimler Truck verändern wir das Transportwesen von heute und erzielen gemeinsam echte Wirkung. Wir übernehmen weltweit Verantwortung und arbeiten als ein globales Team zusammen. Wir treiben unseren Fortschritt und Erfolg gemeinsam voran – jede:r bei Daimler Truck macht den Unterschied.
Gemeinsam wollen wir unseren CO2-Fußabdruck reduzieren, die Sicherheit auf und abseits der Straße erhöhen, intelligentere Technologien und attraktive Finanzlösungen entwickeln. All dies ist unerlässlich, um unser Ziel zu erreichen – für alle, die die Welt bewegen.
Werde Sie Teil unseres globalen Teams: Du machst den Unterschied – YOU MAKE US
Wir sind Teil der Rechts- und Compliance-Abteilung von Daimler Truck, in der wir weltweit die
Geschäfte des Konzerns in allen Bereichen rechtlich begleiten und durch angemessene und
geeignete Lösungsvorschläge konstruktiv und zielkonform unterstützen.
Unser Team arbeitet besonders eng mit internen Kolleg:innen aus der Entwicklung und der Fahrzeugzertifizierung aber auch mit internen Anwälten aus anderen Bereichen wie auch externen Anwält:innen auf der ganzen Welt zusammen. Es kümmert sich neben allgemeinen öffentlich-rechtlichen Fragestellungen auch ganz wesentlich um die Frage, welche rechtlichen Voraussetzungen die Produkte und Technologien von morgen erfüllen müssen, um in Verkehr gebracht werden zu dürfen.
Diese Herausforderungen kommen u. a. auf Sie zu:
-
Beratung der nicht-juristischen Fachbereiche mit dem Schwerpunkt auf dem Thema Europäisches Typgenehmigungsrecht und dem Öffentlichen Recht
-
Erstellung von Gutachten zu öffentlich-rechtlichen & produktrechtlichen Fragestellungen und Prozessen sowie rechtliche Beratung bei der Anwendung von relevanten technischen Normen, Vorgaben und weltweiten Standards
-
Erarbeitung allgemeiner Handlungsvorgaben und rechtlicher Stellungnahmen unter
Berücksichtigung aktueller Rechtsentwicklungen und Rechtsprechung -
Mitwirkung bei der Erarbeitung von Schulungskonzepten und Durchführung von Schulungen zu
produktrechtlichen Fragen -
Mitwirkung bei der Schaffung von Bewertungs- und Orientierungsansätzen bei der Auslegung
von Graubereichen in Bezug auf gesetzliche sowie interne Vorgaben