Bereich: Fakultät I - Philosophische Fakultät | Stellenumfang: Teilzeit | Beschäftigungsdauer: befristet | Ausschreibungs-ID: 7029
Wir sind eine interdisziplinär ausgerichtete und weltoffene Universität mit aktuell rund 14.000 Studierenden und einem Fächerspektrum von den Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften bis hin zu Natur-, Ingenieur- und Lebenswissenschaften. Mit über 2.000 Beschäftigten zählen wir zu den größten Arbeitgebern der Region und bieten ein einzigartiges Umfeld für Lehre, Forschung und Weiterbildung.
In der Fakultät I - Philosophische Fakultät, Seminar für Sozialwissenschaften - Politisches System der BRD, suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in zum 01.09.2026 zu folgenden Konditionen:
- 75% = 29,87 Stunden
- Entgeltgruppe 13 TV-L
- befristet 31.08.2029
Die Stelle ist im deutsch-französischen Kooperationsprojektes „Die Politik der Anerkennung: Wie sozialer Status und Anerkennung die Verbundenheit mit der Demokratie in Frankreich und Deutschland prägen“ (RECOGNITION) angesiedelt. Details zum Projekt finden sich hier: https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/567439005
- Übernahme von wissenschaftlichen Forschungsaufgaben im Projekt RECOGNITION, insbesondere:
- Aktive Mitarbeit an der konzeptionellen, theoretischen und empirischen Weiterentwicklung des Projekts
- Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der empirischen Erhebungen, insbesondere der Elitenbefragung
- Präsentation von Projektergebnissen auf wissenschaftlichen Konferenzen
- Mitarbeit an Publikationen in relevanten Fachzeitschriften
- Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem französischen Projektteam
- Mitwirkung an der Vorbereitung von Workshops im Rahmen des Projekts
- Mitarbeit bei der Berichterstattung und Verwaltung des Projekts
- Überdurchschnittlich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder vergleichbarer Abschluss) in einem sozialwissenschaftlichen Studiengang (z. B. Politikwissenschaft, Sozialwissenschaften oder Soziologie), möglichst mit internationaler Ausrichtung
- Interesse an Themen der politischen Einstellungs- und Verhaltensforschung
- Sehr gute Kenntnisse in Methoden der empirischen Sozialforschung und quantitativer Datenanalyse mit Stata oder R
- Erfahrungen in empirischer Forschung mit Umfragedaten
- Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse, gute Französischkenntnisse
- Teamfähigkeit, hohe Motivation und Einsatzbereitschaft sowie Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten
- Förderung der eigenen wissenschaftlichen oder künstlerischen Qualifizierung nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz (hier: Promotion)
- Vielfältige Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und einen sichtbaren Beitrag im Umfeld von Forschung und Lehre zu leisten. Ein anregendes und unterstützendes Arbeitsumfeld mit vielfältigen Optionen zur Kooperation.
- Ein modernes Verständnis von Führung und Zusammenarbeit
- Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, beispielsweise durch flexible Ausgestaltung von Arbeitszeit und Arbeitsort sowie Unterstützung bei der Kinderbetreuung
- Umfangreiches Personalentwicklungsprogramm, Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Weiterbildung und Vernetzung durch die Teilnahme an Summer Schools oder Konferenzen
- Gesundheitsmanagement mit breit gefächertem Präventions- und Beratungsangebot
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 16.06.2026. Bitte reichen Sie folgende Unterlagen ein: Motivationsschreiben, Lebenslauf mit Zeugniskopien und Transcript of Records, eine Schriftprobe (z. B. eine Seminar- oder Abschlussarbeit). Bei Rückfragen steht Ihnen Prof.in Dr. Kathrin Ackermann gerne zur Verfügung. Bitte nehmen Sie per E-Mail Kontakt auf.
Bitte bewerben Sie sich ausschließlich über unser Jobportal (https://jobs.uni-siegen.de). Bewerbungen in Papierform oder per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen.
Chancengerechtigkeit und Diversity werden an der Universität Siegen gefördert und gelebt. Die Ausschreibung richtet sich ausdrücklich an Menschen aller Geschlechter (m/w/d); Bewerbungen von Frauen werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz besonders berücksichtigt. Gleichermaßen wünschen wir uns Bewerbungen von Personen mit unterschiedlichstem persönlichen, sozialen und kulturellen Hintergrund, Menschen mit Schwerbehinderung und diesen Gleichgestellten.