Die konkreten Aufgaben und Schwerpunkte sind mit dem Dekan, dem/der Schuldekan:in vor Ort, sowie den zuständigen Diözesanreferentinnen der Hauptabteilung V und IV zu vereinbaren.
Sie haben eine absgeschlossene Berufsausbildung als Gemeindereferent:in und bringen im Idealfall einige Jahre an Berufserfahrung mit.
Sie sind in hohem Maße wertschätzend und kommunikativ. Sie besitzen hervorragende Fähigkeiten zur professionellen Beziehungsgestaltung, z. B. Empathie, Echtheit.
Sie können Ihren katholischen Glauben und die Rede von Gott zielgruppenspezifisch zur Sprache bringen. Sie eröffnen Räume und Begegnungsmöglichkeiten, in denen Menschen mit Behinderungen und ihre Familien ihren Glauben leben und feiern können.
Sie bringen fachspezifische Kenntnisse in der Behindertenseelsorge mit bzw. sind bereit, diese in entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen zu erwerben.
Sie arbeiten vernetzt im Sinne der Inklusion mit anderen Partnern, besonders der Behindertenhilfe und der Ökumene.
Sie kennen sich sehr gut aus im Bereich Prävention für Kinder, Jugendliche und Schutzbefohlene. Sie besitzen einen professionellen Umgang mit Nähe und Distanz und bringen die Bereitschaft mit, sich und Ihr Tun zu reflektieren und beständig weiterzuentwickeln.