Sie besitzen ein Mindestmaß an gesundheitlicher Eignung. Hierunter fällt das tägliche Steigen auf Treppen und Leitern (Absturzgefährdung), Arbeiten unter Beeinträchtigung von Nässe, Kälte, Geruchsbelästigungen, Zugluft, Lärm und Ganzkörper-/ Hand-Arm-Vibrationen bis zu 7 Akh am Tag, Arbeiten bei jedem Wetter im Freien, das Heben/Tragen oft bis 10 kg, selten über 15 kg, das Arbeiten mit einer Lärmeinwirkung über 80 dB(A), Gehörschutz, beim Führen von Arbeitsmaschinen Schwingungen / Stöße - Tätigkeiten im Stehen und Bücken bis zu 7 Akh am Tag, das Arbeiten in Höhen bis 30 m (uneingeschränkt höhentauglich) und fußläufiges arbeitstägliches Zurücklegen von Distanzen von mehr als 2 km.
Sie besitzen bei dienstlichem Bedarf die Bereitschaft an unterschiedlichen Orten im Zuständigkeitsbereich des Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Weißenfels zu arbeiten.
Bei dem genannten geplanten Einstellungsdatum bzw. dem genannten Datum zum „Beginn der Tätigkeit“ handelt es sich um einen Termin, der sich bedingt durch den Ablauf des Ausschreibungsverfahrens ggf. ändern kann. Die Eingruppierung erfolgt unter Beachtung des §12 TVöD im Hinblick auf die tatsächlich nicht nur vorübergehend auszuübenden Tätigkeiten und die Erfüllung der persönlichen bzw. tariflichen Anforderungen.
Die Bundeswehr fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und begrüßt deshalb besonders Bewerbungen von Frauen.
Nach Maßgabe des Sozialgesetzbuchs IX und des Behindertengleichstellungsgesetzes begrüßen wir ausdrücklich Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen; hinsichtlich der Erfüllung der Ausschreibungsvoraussetzungen erfolgt eine individuelle Betrachtung.
Die Bundeswehr unterstützt die Ziele des Nationalen Integrationsplans und begrüßt Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.