Das Land Hessen ist der größte Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes in Hessen. Wir sind eine moderne, bürgernahe und wirtschaftlich arbeitende Verwaltung.
Das Hessische Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen ist die oberste Schulaufsichtsbehörde und übernimmt zentrale Planungs- und Steuerungsaufgaben in der Bildungspolitik wie beispielsweise die Bildungsplanung, die Entwicklung von Kerncurricula, die Lehrerstellenzuweisung und die Konzeption der Lehreraus- und -fortbildung. Ziel der Arbeit im Ministerium sowie der nachgeordneten Dienststellen ist es, die Schul- und Unterrichtsqualität an allen Schulen in Hessen zu fördern. Informationen über das Hessische Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen finden Sie auf unserer Homepage: https://kultus.hessen.de
Die grundsätzlichen Erwartungen an die neue Stelleninhaberin / den neuen Stelleninhaber ergeben sich aus dem Hessischen Schulgesetz, der Dienstordnung und den allgemeinen Hinweisen im Hessenportal sowie dem Erlass "Einstellungsverfahren in den hessischen Schuldienst (Einstellungserlass)" in der jeweils geltenden Fassung. Von der Bewerberin/dem Bewerber wird die selbstständige und eigenverantwortliche Wahrnehmung der Aufgaben erwartet, die sich aus der "Richtlinie für die Tätigkeit sozialpädagogischer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Schulen mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und an Schulen mit Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung und an allgemeinen Schulen mit inklusiver Beschulung in diesen Förderschwerpunkten" vom 2. Dezember 2019 ergeben. Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber hat folgende Aufgaben der o.g. Stelle
Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber hat folgende Aufgaben der o.g. Stelle wahrzunehmen:
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Übernahme von Unterrichts- und Erziehungsaufgaben unterstützend im Klassenteam
- Kleingruppenarbeit und individuelle Förderung in den Bereichen Wahrnehmung, Nahrungsaufnahme, hygienische Versorgung, allgemeine Selbstversorgung, lebenspraktische Tätigkeiten, Unterstützte Kommunikation (UK), Bewegung
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medizinische Versorgung und Pflege komplex behinderter und chronisch kranker Schülerinnen und Schüler (u.a. Stoma- und Katheterversorgung, Diabeteskontrolle, Medikamentengabe, Sondieren)
- Teilnahme an Klassenfahrten, Tagesausflügen und schulischen Veranstaltungen
Für die Besetzung der o.g. Stelle werden zwingend vorausgesetzt:
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Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin / zum staatlich anerkannten Erzieher oder Ausbildung zur staatlich anerkannten Heilpädagogin / zum staatlich anerkannten Heilpädagogen oder Ausbildung zur staatlich anerkannten Heilerziehungspflegerin / zum staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger
Die nachstehenden Anforderungen sind wünschenswert:
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absolvierte Sonderpädagogische Weiterbildung für sozialpädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Schulen
- Erfahrungen in Unterstützter Kommunikation
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Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Autismus-Spektrumsstörung
Das Vorliegen der vorgenannten Anforderungen ist nachzuweisen z. B. durch entsprechende Tätigkeitsfelder, Mitarbeit in Arbeits- bzw. Steuergruppen, Fortbildungen oder die dienstliche Beurteilung. Der Besuch einschlägiger Fortbildungen ist durch entsprechende Nachweise zu belegen.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Eine Erhöhung des Frauenanteils wird in allen Bereichen und Positionen angestrebt, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Bewerbungen von Frauen sind daher besonders erwünscht.
Die Stelle ist grundsätzlich teilbar, wenn sie zeitlich voll ausgefüllt werden kann.