Vor der Verarbeitung prüfen Metzer/innen die Qualität der gelieferten Ware mit allen Sinnen: Aussehen, Farbe, Geruch, Geschmack. Nur einwandfreies Fleisch wird weiter verarbeitet. Große Fleischstücke müssen von Knochen und Haut befreit werden, ehe sie als Steaks, Braten & Co. über die Ladentheke gehen können. Sie können danach aber auch weiterverarbeitet werden – die Arbeitsschritte, Methoden und Rezepte sind dabei so unterschiedlich wie die Palette der Wurstspezialitäten: Koch-, Roh-, Brühwürste, Geräuchertes, Gepökeltes, Pasteten, Sülze, aber auch Feinkostsalate oder warme Gerichte wie Leberkäse und Frikadellen für den Imbiss. Wichtig ist, dass die Produkte immer auch appetitlich aussehen. Wer fit und kreativ ist, kann sogar sein eigenes Wurstrezept entwickeln oder eine neue Wurstsorte erfinden!