Werkstoffprüfer der Fachrichtung Metalltechnik entnehmen Proben zur Qualitätskontrolle, bereiten Versuchsreihen vor und werten die Ergebnisse anschließend aus. Generell können sowohl zerstörende als auch zerstörungsfreie Werkstoffprüfungen zur Anwendung kommen.
- Sicht-, Zug-, Härte-, Riss- und Röntgenprüfungen
- Warten und Kalibrieren der verwendeten Prüfmittel
- Ermittlung, Dokumentation und Auswertung der Prüfergebnisse
- Schulische Vorbildung: mittlerer Bildungsabschluss oder Hochschulreife
- Abgeschlossene Berufsbezeichnung: staatlich anerkannter Werkzeugprüfer
- Berufsschule: Selb
- Weiterbildungsmöglichkeiten: Meister, Techniker
- Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Vermögenswirksame Leistungen
- Vergütung: ca. 1.200,00 Euro (gem. jeweils gültigem Tarifabschluss)
- 30 Tage Urlaub
- Wertgutscheine in Form von Tankgutscheinen
- Bikeleasing
- Arbeitskleidung
- Kostenlose Getränke (Wasserautomat)
- Betriebliche Altersvorsorge
- Umfangreiche Betreuung durch unser Ausbilderteam in eigenen Lehrwerkstätten
- Gutes Betriebsklima
- Azubi-Ausflüge, Azubi-Räume
- Umfangreiche Prüfungsvorbereitung
Weitere Informationen zum Beruf des Werkstoffprüfers finden Sie auch auf der BERUFENET Berufsinformationsseite der Bundesagentur für Arbeit.