Werkstoffprüfer der Fachrichtung Metalltechnik entnehmen Proben zur Qualitätskontrolle, bereiten Versuchsreihen vor und werten die Ergebnisse anschließend aus. Generell können sowohl zerstörende als auch zerstörungsfreie Werkstoffprüfungen zur Anwendung kommen.
- Sicht-, Zug-, Härte-, Riss- und Röntgenprüfungen
- Warten und Kalibrieren der verwendeten Prüfmittel
- Ermittlung, Dokumentation und Auswertung der Prüfergebnisse
- Schulische Vorbildung: mittlerer Bildungsabschluss oder Hochschulreife
- Abgeschlossene Berufsbezeichnung: staatlich anerkannter Werkzeugprüfer
- Berufsschule: Selb
- Weiterbildungsmöglichkeiten: Meister, Techniker
Weitere Informationen zum Beruf des Werkstoffprüfers finden Sie auch auf der BERUFENET Berufsinformationsseite der Bundesagentur für Arbeit.