Das Klinikum Ingolstadt zählt als Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München zu den führenden Gesundheitszentren der Region. Als Schwerpunktversorger und überregionales Kompetenzzentrum versorgen wir in mehr als 20 Kliniken und Instituten sowie zehn hochspezialisierten Zentren jährlich rund 93.000 Patientinnen und Patienten stationär und ambulant auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau. Wir stehen für medizinische Exzellenz, innovative Behandlungskonzepte, interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine konsequent patientenorientierte Versorgung. Träger der Klinikum Ingolstadt GmbH ist der Krankenhauszweckverband Ingolstadt.
Im Zuge einer geregelten Altersnachfolge besetzen wir zum 01. Juli 2027 die ausgeschriebene Position.
Die Klinik für Urologie gehört zu den renommierten urologischen Kliniken Deutschlands und deckt das gesamte Spektrum der modernen operativen und konservativen Urologie ab. Mit Ausnahme der Nierentransplantation werden sämtliche diagnostischen und therapeutischen Verfahren auf hohem fachlichem Niveau angeboten. Die Kinderurologie ist interdisziplinär in einer gemeinsamen Sektion mit der Klinik für Kinder- und Jugendchirurgie organisiert.
Besondere Schwerpunkte liegen in der robotisch-assistierten Chirurgie, komplexen uroonkologischen Eingriffen und der medikamentösen Uro-Onkologie. Ergänzend umfasst das Leistungsspektrum die Endourologie und Steintherapie, die rekonstruktive Urologie, Andrologie, funktionelle Urologie und Neuro-Urologie sowie die Kontinenz- und Beckenbodenchirurgie. Eine moderne bildgestützte Diagnostik und die enge Zusammenarbeit mit den onkologischen Fachdisziplinen in zertifizierten Tumorzentren prägen die interdisziplinäre Ausrichtung der Klinik.
Die Klinik verfügt über eine leistungsfähige personelle Struktur mit 1 Chefarztstelle, 6 Oberarztstellen und 14,5 weiteren ärztlichen Stellen sowie über eine hervorragende technische Ausstattung mit zwei Da Vinci Xi Systemen mit table motion und Ultraschall-Drop-in Sonde. Die hohen Fall- und Operationszahlen umfassen jährlich rund 3.500 stationäre Fälle, 400 Hybrid-DRG-Fälle, 700 tagesstationäre Fälle, 3.000 Konsile und 9.000 ambulante Fälle.