Die bisherigen Restaurantfachleute werden zu Fachleuten für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie. Der interessante und abwechslungsreiche Beruf wird dadurch für junge Menschen deutlich attraktiver. Natürlich steht nicht nur ein neuer Name dahinter, sondern die Auszubildenden verbringen mehr Zeit mit Veranstaltungen und lernen dabei selbstverständlich auch mehr. Der Bogen spannt sich von Bestuhlungsmöglichkeiten über die auf den jeweiligen Anlass abgestimmten Menüs, Catering und Servicebesprechungen bis hin zur Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern.
Die Art der Veranstaltungen, in denen diese Kompetenzen vermittelt werden, richtet sich nach dem Veranstaltungsangebot des Ausbildungsbetriebes. Auch die Ausbildung zum Gastronomie- und Veranstaltungsgastronomen ist für viele Beherbergungsbetriebe interessant, egal ob Kongresshotel oder Studentenwohnheim mit Familienfeierraum.
Im Bereich „Restaurant“ wird die Produktkompetenz erweitert, beispielsweise um Tee- und Kaffeespezialitäten, Weine und andere alkoholische und alkoholfreie Getränke, sowie um regionale und saisonale Lebensmittel, Herkunft und Zubereitung von Speisen und Ernährungsformen.
Mit zusätzlichen Inhalten in der Kundenkommunikation und Verkaufsförderung werden die neuen Auszubildenden zu professionelleren und erfolgreicheren Verkäufern. Die Ausbildungsinhalte klassischer Servicearbeiten wurden offener gestaltet, sodass die Ausbildung für die unterschiedlichsten Arten von Gastronomiebetrieben geeignet ist.