Das Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam erforscht die Funktionsweise und Evolution von molekularen Prozessen, welche die Entwicklung, Physiologie und die Interaktion von Pflanzen mit ihrer belebten und unbelebten Umgebung steuern. Derzeit arbeiten am Institut mehr als 300 Beschäftigte aus allen Teilen der Welt. Die Proteomics Servicegruppe unterstützt ein breites Methodenspektrum, darunter AP-MS, Peptide-basierte Proteomic (PRM, SRM), quantitative Workflows (DDA, DIA), chemische Markierung, PTM-Analysen, Crosslinking-Massenspektrometrie sowie Spatial Proteomic von Pflanzengeweben.
- Vertragsarten: Vollzeit,Teilzeit
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- Vorbereitung biologischer Proben für proteomische Workflows (Proteinextraktion, Verdau, Aufreinigung, Fraktionierung, Markierung)
- Anwendung etablierter Methoden wie SP3, FASP, S-Trap, Pull-down-Assays und Anreicherungsstrategien
- Betrieb, Wartung und Qualitätskontrolle massenspektrometrischer Instrumente
- Mitwirkung bei der Labororganisation und Koordination von Arbeitsabläufen
- Entwicklung und Optimierung neuer proteomischer Ansätze, insbesondere für PTM-Analysen und Proben mit geringer Ausgangsmenge
- Unterstützung fortgeschrittener Anwendungen wie Spatial Proteomik (Mikroskop-aufgelöst), Crosslinking-Massenspektrometrie und Protein-Interaktionsstudien
- Zusammenarbeit mit internationalen Wissenschaftler*innen am Campus sowie Teilnahme an Projektbesprechungen
- Abgeschlossene einschlägige Ausbildung als biologisch-technische*r Assistent*in oder Biologielaborant*in
- Gute englische und deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift
- Sicherer Umgang mit MS-Office Programmen
- Begeisterung für die Forschung sowie die Bereitschaft zum eigenverantwortlichen Arbeiten sind wünschenswert
- Teamfähigkeit
Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht. Außerdem strebt die Max-Planck-Gesellschaft nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt.