Kein Ticket. Keine Freigabekette. Kein Product Owner zwischen dir und dem Ergebnis. Du baust die Systeme, mit denen Sales, Bau und Buchhaltung jeden Tag arbeiten, und siehst innerhalb von Tagen, ob sie benutzt werden.
Heizmüller baut Wärmepumpen in Berliner Altbauten. 24 Anlagen im Monat. Im ersten Jahr von null auf 1,2 Mio. Euro Monatsumsatz. Bootstrapped. Kein Investorengeld, das Fehler zudeckt. Büro in Alt-Moabit.
Interner Betrieb, kein Produkt. Kein Deployment, keine Infrastruktur. Du baust Werkzeug für Kollegen, die es täglich benutzen. Die sitzen zehn Meter weiter und sagen dir sofort, wenn es nicht taugt.
Bei uns läuft schon einiges: die Bauplanung, ein Wärmepumpen-Konfigurator, ein Baubarkeits-Wizard, ein Service-Cockpit, ein Werkzeug fürs Angebotsgespräch. Das zeigen wir dir im Gespräch. Du hältst es am Laufen und baust weiter.
Die Reihenfolge fürs Reporting steht schon: zuerst Sales, weil die Daten in Pipedrive bereits liegen. Dann Buchhaltung aus sevDesk und BuchhaltungsButler, Service aus Praxedo, danach Bau und Project ECO.
Dazu die Automationen in Make und Airtable, das Scheduling über die ganze Kette vom Lead bis zur Abnahme, der Prozess für die Kundenzufriedenheit nach jedem Bauvorhaben, und die technische Einrichtung von Werkzeugen wie Personio und Ashby.
Jeden Tag. Reparieren, was kaputt ist. Bestandspflege vor Neubau. Die halben Sätze im Vorbeigehen: Was in unter einer Stunde geht, geht am selben Tag. Dazu ein fester Block für die große Sache, sonst frisst das Tagesgeschäft die Woche.
Jede Woche. Nachsehen, ob das Gebaute benutzt wird. Wer benutzt es, wer nicht, warum nicht.
Jeden Monat. Aufräumtag. Dubletten, Altlasten, tote Automationen. Und aufschreiben, was seither entstanden ist.
Die Systeme laufen. Sie halten mehr Volumen aus als heute. Und die Leute benutzen sie wirklich, ohne dass jemand danebensteht. Klingt basic. Genau daran wird gemessen.
Du hast schon Software in einen laufenden Betrieb gebaut, die Kollegen jeden Tag benutzen. Das zählt hier mehr als jeder Abschluss.
Du liest fremden Code und änderst ihn sicher, auch KI-geschriebenen. Ändern ist bei uns wichtiger als Neubau.
Du wählst das Werkzeug nach der Aufgabe: Claude Code, Lovable, Make, Airtable-nativ. Keinen Lieblingshammer.
Du bist hypermotiviert und arbeitest gern ohne Spezifikation. Ein halber Satz reicht dir, den Rest holst du dir selbst.
Du erklärst Kompliziertes so, dass ein Monteur es versteht. Auf Deutsch.
Technik und Wirtschaft in einem Lebenslauf sind ein Plus: TUM Management & Technology, CDTM, ETH oder ein vergleichbarer Weg. Genauso zählt eine eigene Gründung, auch eine gescheiterte.
Studium, Sprache und Framework sind offen.
Es gibt keine Spezifikation und kein Ticket. Du bekommst einen halben Satz und holst dir den Rest selbst.
Die Leute, die du dafür brauchst, haben keine Zeit für dich. Du gehst ihnen trotzdem hinterher.
Prioritäten drehen sich innerhalb der Woche.
Du machst auch, was nicht deine Aufgabe ist.
Niemand arbeitet dich ein. Alt-Moabit, jeden Tag. Wer Abläufe automatisiert, die er nie gesehen hat, baut am Bedarf vorbei.
Wenn du bei diesen Punkten innerlich abwinkst: gut. Dann sparen wir uns beide den Anruf.
Bis zu 3.500 Euro im Monat.
Option auf Übernahme als Full-Time Founder’s Associate.
Und wenn du danach selbst gründen willst: dafür ist die Stelle gebaut. Einmal von innen sehen, wie eine Firma wirklich läuft. Zahlen, Entscheidungen, Chaos.
Schick uns etwas mit, das du gebaut hast. Repository, laufendes Werkzeug oder drei Minuten Loom. Ohne das lesen wir den Lebenslauf nicht.
Telefonat mit Linus, 20 Minuten. Wir reden über das, was du gebaut hast.
Videogespräch mit Case.
Ein Termin bei uns im Büro. Du baust 90 Minuten. Der zweite Teil ist eine Änderung an echtem Code von uns.
Eine Referenz, dann das Angebot.
Kein Anschreiben.