Helios ist der führende Klinikträger in Europa. Die kollegiale und fachübergreifende Zusammenarbeit und die schnelle Umsetzung von Innovationen garantieren unseren Patient:innen eine bestmögliche Versorgung. Auf diese Weise entsteht ein einzigartiger Raum für Ihre Kenntnisse, Talente, Ideen und Zukunftspläne.
Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal ist ein Haus der Maximalversorgung und mit über 1.000 Betten, etwa 50.000 stationären und 100.000 ambulanten Patientinnen und Patienten das größte Krankenhaus im Bergischen Land. Die Klinik ist als Onkologisches Zentrum der DKG zertifiziert (CC) und als onkologisches Spitzenzentrum im Landeskrankenhausplan verankert.
Die Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin deckt das gesamte Spektrum der modernen Pneumologie mit Ausnahme der pneumologischen Transplantationsmedizin ab. In der Klinik werden alle diagnostischen und therapeutischen Verfahren des Fachgebietes vorgehalten. Sämtliche diagnostischen und therapeutischen Verfahren des Fachgebiets werden hier umfassend umgesetzt. Die Klinik verfügt über alle relevanten Fachzertifizierungen und Weiterbildungsbefugnisse in den Bereichen Innere Medizin, Pneumologie, Intensivmedizin und Schlafmedizin.
Die Klinik betreibt eine intensivmedizinische Weaning-Einheit sowie eine als Modellprojekt etablierte Entwöhnungs-Pflegeeinheit („Lebensluft“), die innovative Konzepte zur Beatmungsentwöhnung umsetzt. Das schlafmedizinische Zentrum rundet die klinische Versorgung ab.
Gemeinsam mit der Klinik für Thoraxchirurgie (Direktor: Priv.-Doz. Dr. Christian Biancosino) bildet die Klinik für Pneumologie das Bergische Lungenzentrum.
Vielfältige Kooperationen im stationären und ambulanten Bereich sichern eine umfassende Patient:innenversorgung.
Die Professur für Pneumologie der Universität Witten/Herdecke ist am Helios Universitätsklinikum Wuppertal, Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin, angesiedelt. Es handelt sich um ein gemeinsames Auswahlverfahren.
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Chancengleichheit im Beruf ist uns wichtig. Deshalb ermutigen wir insbesondere Menschen mit Behinderung, jeglicher geschlechtlichen Identität und Herkunft sich zu bewerben.