Der Kreis Mettmann betreibt eine Leit-stelle für den Brandschutz, die Hilfeleistung, den Katastrophenschutz und den Rettungsdienst für rund 480.000 Einwohnerinnen Einwohner, in einem der modernsten Gefahrenabwehrzentren des Landes.
Die Kreisleitstelle ist für die Bearbeitung und Koordination von Hilfeersuchen jeglicher Art zuständig. Jährlich werden rund 120.000 Notrufe und ca. 100.000 Einsätze der Feuerwehren und des Rettungsdienstes bearbeitet.
Im Rahmen des Stellenplanes 2026 soll die Disposition der Kreisleitstelle unterstützt werden. Dementsprechend sucht der Kreis Mettmann
Die Stellen sind bewertet mit der Besoldungsgruppe A9 LBesG NRW. Des Weiteren wird eine Stellenzulage gemäß § 50 LBesG NRW (Feuerwehrzulage) sowie die Zulage für Notfallsanitäter_innen (Qualifikation vorausgesetzt) gewährt.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt durchschnittlich 48 Stunden.