Der Einsatz erfolgt im Geschäftsbereich Jugend.
- Vertragsarten: Vollzeit,Teilzeit
- Arbeiten in einem interdisziplinären Team, fachlicher Austausch und Supervision
- Ggf. die Möglichkeit zur Hospitation in anderen sozialen Bereichen
- Unterstützung beim Erlernen professioneller Beratungsmethoden
- Entgelt nach dem Tarifvertrag für Praktikantinnen/Praktikanten des öffentlichen Dienstes (TVPöD)
- Urlaubsanspruch von 30 Tagen / Jahr (5-Tage-Woche)
- Beratung und Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Betreuungsmöglichkeiten
- Die Aussicht auf Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis
- Beratung von Familien, Kindern und Jugendlichen
- Beratung, Vorbereitung, Einleitung, Hilfeplanung und Begleitung zu / von ambulanten und teilstationären Eingliederungshilfen
- Beratung, Vorbereitung zu / von stationären Eingliederungshilfen bis zur Leistungsentscheidung
- Wahrnehmung des Schutzauftrages der Jugendhilfe (unter Anleitung)
- Teilhabeprüfung für die jeweiligen jungen Menschen
- Bei Bedarf sind Hausbesuche bzw. Außendiensttermine zu leisten
- Studium der Sozialen Arbeit / Sozialpädagogik (B.A. / Diplom)
- Grundlegende Rechtskenntnisse insbesondere in folgenden Bereichen:
- Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII)
- Familienrecht (BGB)
- Sicherer Umgang mit PC und Microsoft Word
- Empathie und Beratungskompetenz
- Kommunikations- und Teamfähigkeit
- Belastbarkeit und Flexibilität
- Selbstständige Arbeitsweise
- Gültiger Führerschein der Klasse B, eigener PKW wünschenswert
Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnisabschriften und lückenlosen Tätigkeitsnachweisen sind bis zum 07.06.2026 ausschließlich über das Online-Bewerberportal einzureichen. Chancengleichheit ist für uns selbstverständlich. Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Identität sind willkommen. Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Da im Bereich der Sozialen Arbeit eine Unterrepräsentanz von Männern vorliegt, sind Bewerbungen von Männern ausdrücklich erwünscht.