Nicht nur, dass du mit einer Ausbildung zur/zum Klempner:in einen Beruf erlernst, der Spaß macht und bei dem die Zeit wie im Flug vergeht – die SHK-Berufe sind selbst dann noch sicher und gefragt, wenn in vielen anderen Branchen nichts mehr geht. Warum?
Die Arbeit als Klempner:in ist...
Wir alle erinnern uns noch zu gut: Während des Lockdowns mussten viele Dienstleistungsbetriebe für einen längeren Zeitraum schließen. Handwerksbetriebe der SHK-Branche konnten in dieser Zeit jedoch weiter ihre Aufträge bei der Kundschaft umsetzen und mussten keine Zwangspause einlegen. Das liegt daran, dass das SHK-Handwerk als Bestandteil der sogenannten „kritischen Infrastruktur“ eingestuft wurde und als systemrelevant gilt.
Stell dir ein Gebäude ohne Dach vor. Was fängt man damit an? Nicht viel, oder? Deshalb besteht eine große Nachfrage nach Leistungen des SHK-Handwerks – und auch Betriebe suchen immer wieder junge Leute wie dich, die Lust haben, in den Job einzusteigen und die vielen spannenden Aufträge mit ihnen abzuwickeln. Heute als Azubi – später vielleicht als Meister:in mit eigenem Betrieb?
Anders als in vielen anderen Branchen, bist du als SHK-Handwerker:in NICHT durch Technologie oder Maschinen zu ersetzen. Wie auch? Dein Verstand, deine Kreativität, dein Händchen und dein guter Umgang mit Kund:innen ist stets gefragt! Hinzu kommt, dass Klempner:innen auch im Sinne der Nachhaltigkeit arbeiten und unserem Planeten Gutes tun: So werden durch die Verarbeitung von recyclebaren und langlebigen Materialien (Kupfer, Zink und Aluminium) beispielsweise Ressourcen geschont und mit kompetenter Gebäudedämmung jährlich viele Millionen Tonnen CO2 eingespart.