Ausgabe für die Regionen
Baden-Württemberg, Bayern, Mitte,
Nord und Nordrhein-Westfalen
Faktenblatt Vergütung STAND FEBRUAR 2026
Pflegehelfer/in (P6)
im 1. Berufsjahr:
pro Monat pro Jahr
Tabellenentgelt 3.012,49 € 36.149,88 €
Pflegezulage**** 166,82 € 2.001,84 €
Geriatriezulage 46,02 € 552,24 €
Schichtzulage 100,00 € 1.200,00 €
Jahressonderzahlung (86,00 %) 2.859,78 €
Leistungsentgelt (2,00 %) 798,08 €
Gesamtvergütung 3.325,33 € 43.561,82 €
daraus ergibt sich ein
Beitrag zur KZVK (6,00 %)*** 2.613,71 €
im 5. Berufsjahr:
pro Monat pro Jahr
Tabellenentgelt 3.363,47€ 40.361,64 €
Pflegezulage**** 166,82 € 2.001,84 €
Geriatriezulage 46,02 € 552,24 €
Schichtzulage 100,00 € 1.200,00 €
Jahressonderzahlung (86,00 %) 3.161,63 €
Leistungsentgelt (2,00 %) 882,31 €
Gesamtvergütung 3.676,31 € 48.159,66 €
daraus ergibt sich ein
Beitrag zur KZVK (6,00 %)*** 2.889,58 €
ab dem 16. Berufsjahr:
pro Monat pro Jahr
Tabellenentgelt 4.013,41 € 48.160,92 €
Pflegezulage**** 166,82 € 2.001,84 €
Geriatriezulage 46,02 € 552,24 €
Schichtzulage 100,00 € 1.200,00 €
Jahressonderzahlung (86,00 %) 3.720,58 €
Leistungsentgelt (2,00 %) 1.038,30 €
Gesamtvergütung 4.326,25 € 56.673,88 €
daraus ergibt sich ein
Beitrag zur KZVK (6,00 %)*** 3.400,43 €
**** Die Pflegezulage beträgt in Baden-Württemberg
insgesamt 176,82 Euro pro Monat.
Weitere Informationen zur KZVK:
http://www.kzvk.de/versicherte/betriebsrente/
Hinweise:
Da die Höhe der Zeitzuschläge monatlich variiert, werden sie hier
nicht berücksichtigt – die Gesamtvergütung kann entsprechend
höher sein.
- Richtlinien für Arbeitsverträge in den Einrichtungen des
Deutschen Caritasverbandes (AVR): Hier sind die Regelungen
für die unterschiedlichen Berufsgruppen jeweils in „Anlagen“
beschrieben. Gehaltsklassen und Entwicklungsstufen sind in
Tabellen dargestellt (Tabellenentgelt).
** Zwei Prozent der in einer Einrichtung jährlich gezahlten
Monatsentgelte stehen für das Leistungsentgelt und die Sozial-
komponente zur Verfügung. Dienstgeber und Mitarbeitervertre-
tung können in einer Dienstvereinbarung regeln, wie das Geld
verwendet wird, z.B. die Sozialkomponente für Gesundheits-
vorsorge oder die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ohne
Dienstvereinbarung wird das Leistungsentgelt im Januar des
Folgejahres an die Beschäftigten ausbezahlt.
*** Neben der KZVK gibt es weitere Zusatzversorgungskassen
wie z.B. die Bayrische Versorgungskammer und in Baden-Würt-
temberg den KVBW. Zum Teil sind Eigenbeiträge der Beschäftig-
ten enthalten, z.B. bei der KZVK derzeit 0,40 Prozent.
Herausgegeben von der
Geschäftsstelle der Dienstgeberseite der AK Caritas
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