Ihre Aufgaben
- Entwicklung neuer Hard- und Software für neuartige (optische) Medizinprodukte wie Cochlea-Implantaten einschließlich drahtloser Energieübertragung, FPGA und ASIC-Design
Ihre Qualifikationen
- Hochschulabschluss (Informatik, Elektrotechnik oder ein verwandtes Fachgebiet)
- Mindestens 2 Jahre Erfahrung mit eingebetteten Systemen
- Kenntnisse der Norm IEC 62304
- Erfahrungen mit der Herstellung von Platinen-Layouts (bevorzugt Eagle/Kicad)
- Erfahrung mit Mikrocontrollern, FPGA und Antennendesign
- Erfahrungen mit digitaler Signalverarbeitung
- Erfahrungen in MATLAB/Python sind wünschenswert
- Durch die internationale Arbeitsgruppe sind Englischkenntnisse notwendig
Wir bieten
- Eine anspruchsvolle und vielseitige Tätigkeit innerhalb eines engagierten und motivierten Teams
- Die Förderung individueller Stärken und Kompetenzen im Rahmen unseres umfangreichen Fort- und Weiterbildungsprogramms
- Vergütung nach TV-L mit verschiedenen Sozialleistungen, z. B. eine betriebliche Altersversorgung
Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf, Referenzen und Zeugnissen bis zum 31.08.2026 ausschließlich über das Online-Bewerberportal der UMG ein und richten Sie sie an:
Universitätsmedizin Göttingen
Institut für Auditorische Neurowissenschaften
Prof. Dr. Tobias Moser, Institutsleiter
37099 Göttingen
Tel.: 0551/39-63071
Web: https://www.auditory-neuroscience.uni-goettingen.de/
Einleitungstext
Das EKFZ OT der Universitätsmedizin Göttingen widmet sich der Translation der vier zentralen optogenetischen Ansätze zur Wiederherstellung i) des Hörvermögens und ii) des Sehvermögens, sowie der Erforschung des Potenzials der Optogenetik für iii) den Magenschrittmacher und iv) Gehirn-Computer-Schnittstellen. Diese vier Teams werden durch Technologieplattformen für 1) Opsin-Engineering, 2) Gentransfer, 3) Krankheitsmodelle, 4) Immunphänotypisierung und 5) Entwicklung von Medizinprodukten unterstützt.
Das EKFZ baut auf eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern der Universitätsmedizin Göttingen, den Fachbereichen Physik, Mathematik und Biologie der Universität und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Göttingen, wie dem Deutschen Primatenzentrum und den Max-Planck-Instituten für Multidisziplinäre Wissenschaften und für Dynamik und Selbstorganisation, sowie Partnern an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), der Universität Freiburg und der Technischen Universität Chemnitz.