Sie möchten erforschen, wie selbstreguliertes Lernen gelingt und wirksam unterstützt werden kann – und damit einen Beitrag zur international sichtbaren empirischen Lehr-/Lernforschung leisten? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Im Arbeitsbereich Sekundarstufenpädagogik mit dem Schwerpunkt Lehr-/Lernforschung untersuchen wir, wie (selbstreguliertes) Lernen funktioniert und wie Lernende – v.a. Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe – nachhaltig unterstützt und von ihren Lehrkräften wirksam angeleitet werden können. Wir interessieren uns sowohl für die Analyse von Lernergebnissen als auch von Lernprozessen. Unsere Forschung ist experimentell und empirisch-quantitativ ausgerichtet und verbindet Perspektiven aus Psychologie, Pädagogik und Kognitionswissenschaft.
Die RPTU steht für die Vielfalt aller Beschäftigten. Wir begrüßen Bewerbungen von allen Interessierten, unabhängig von deren ethnischer und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Geschlecht, Behinderung und sexueller Orientierung oder Identität. Schwerbehinderte und diesen gleichgestellte behinderte Menschen werden bei entsprechender Qualifikation und Eignung bevorzugt eingestellt (bitte der Bewerbung einen Nachweis über die Schwerbehinderung/Gleichstellung beifügen).
Die RPTU strebt in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Ausland sind ausdrücklich erwünscht. Die befristete Einstellung erfolgt auf der Grundlage der Regelungen des Gesetzes über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).