Die Friedrich-Ebert-Schule in Schwalbach am Taunus ist eine wachsende, lebendige, inklusiv unterrichtende Schule mit rund 600 Schülerinnen und Schülern. Als Teil des Startchancen-Programms setzen wir uns besonders dafür ein, Bildungsgerechtigkeit zu stärken und allen Kindern und Jugendlichen bestmögliche Entwicklungschancen zu bieten.
Unsere Schule zeichnet sich durch ein engagiertes Kollegium, ausgeprägte Teamstrukturen und eine wertschätzende, unterstützende Schulkultur aus. Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Schulsozialarbeit und Schulgesundheitsfachkraft funktioniert hervorragend und bildet eine stabile Grundlage für erfolgreiches pädagogisches Handeln. Darüber hinaus ist die Friedrich-Ebert-Schule sehr gut mit regionalen Institutionen und Unterstützungssystemen vernetzt.
Wir bieten außerdem:
- Eine bereits vorhandene UBUS-Fachkraft zur kollegialen Zusammenarbeit
- Gestaltungsspielräume zur Weiterentwicklung des Aufgabenfeldes im Rahmen des Startchancen-Programms
- Ein wertschätzendes Arbeitsumfeld mit Fokus auf Zusammenarbeit und Innovation
Zur Erweiterung unseres Angebots suchen wir eine zusätzliche UBUS-Fachkraft (m/w/d), die insbesondere ihre Expertise im Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit emotional-sozialen Herausforderungen einbringt.
- Unterstützung von Schülerinnen und Schülern im schulischen Alltag mit besonderem Fokus auf emotional-soziale Entwicklung
- Beratung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen in herausfordernden Lebenssituationen
- Mitwirkung bei der Entwicklung und Umsetzung von Förder- und Unterstützungsmaßnahmen im Rahmen inklusiver Bildung
- Enge Zusammenarbeit mit Lehrkräften, der bestehenden UBUS-Fachkraft, der Schulsozialarbeit sowie der Schulgesundheitsfachkraft
- Mitarbeit im multiprofessionellen Team zur Weiterentwicklung der schulischen Unterstützungsstrukturen
- Kooperation mit außerschulischen Partnern und Institutionen
- Unterstützung bei der Gestaltung eines positiven Schulklimas und der Stärkung sozialer Kompetenzen
Anforderungen:
- Erfahrung und/oder besondere Qualifikation in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit emotional-sozialen Herausforderungen
- Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung individueller Unterstützungsangebote
- Kompetenz in der Konzeption und Durchführung von Maßnahmen zur Förderung sozialer Kompetenzen (z. B. Sozialkompetenztrainings)
- Ausgeprägte Beratungskompetenz im Umgang mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften
- Hohes Maß an Einfühlungsvermögen, Engagement und professioneller Haltung
- Belastbarkeit und Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen
- Strukturierte, selbstständige und lösungsorientierte Arbeitsweise
- Ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit
- Bereitschaft und Fähigkeit zur engen Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams
Qualifikation:
- Sozialarbeit (Bachelor/Master/Diplom)
- Sozialpädagogik (Bachelor/Master/Diplom)
- Diplompädagogik
- Kindheitspädagogik
Berufserfahrung:
keine
Eine interessante Tätigkeit im schulischen Umfeld
Zusatzversorgung und die üblichen sozialen Leistungen der hessischen Landesverwaltung (z.B. Hessenticket)
Eine Einstellung erfolgt im unbefristeten Tarifbeschäftigungsverhältnis. Bis zum 31.07.2034 ist der Einsatz im Rahmen des Startchancenprogrammes an der genannten Schule geplant.
Einzelheiten sind in folgendem Erlass geregelt: 01.07.2018 Az.: I.3-950.430.002-00126 – Gült.-Verz. 7200 –
Die durchschnittliche regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden bei Vollzeitbeschäftigung. Ausgeschrieben ist ein Stellenumfang von 0,5.
Das Land Hessen fördert aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von allen Menschen, unabhängig von ethnischer Herkunft und Nationalität, deren Geschlecht und geschlechtlicher Identität, Religion und Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Identität.
Eine Erhöhung des Frauenanteils wird in allen Bereichen und Positionen angestrebt, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Bewerbungen von Frauen sind daher besonders erwünscht.
Bewerberinnen und Bewerber mit Behinderung nach § 2 Abs. 2 oder 3 des neunten Buches Sozialgesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3234), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 412), werden bei der Auswahl für Stellen im Rahmen der geltenden Bestimmungen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Die Erfassung und Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke des Bewerbungsverfahrens erfolgt auf der Grundlage des § 23 des Hessischen Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetzes (HDSIG).
Anlagen sind bei digitalen Bewerbungen stets im PDF Format anzufügen.
Die Eingruppierung erfolgt je nach Qualifikation in E 9 bis E 10.