Was macht eine Medizinische Fachangestellte / ein Medizinischer Fachangestellter?
Ohne ein gut eingespieltes Team aus medizinischen Fachangestellten ist ein reibungsloser Ablauf im Klinikalltag unvorstellbar.
Medizinisches Fachwissen ist gefragt, um Notfälle zu erkennen und in der Terminplanung zu berücksichtigen. Medizinische Fachangestellte betreuen die Patientinnen und Patienten während der Behandlung, nehmen Blut ab, legen Infusionen, wechseln Wundverbände, geben Spritzen und sehr viel mehr.
Bei Diagnosemaßnahmen wie EKG, Röntgen oder Endoskopie stehen sie den Ärztinnen und Ärzten assistierend zur Seite. Nach der Behandlung sind sie für die Reinigung, Desinfektion und Sterilisation von Geräten und Instrumenten verantwortlich.
- Patientinnen und Patienten empfangen
- Bei Behandlungen assistieren
- Patientinnen und Patienten beraten
- Organisatorische und verwaltungstechnische Aufgaben erledigen
Warum sollte man MFA werden?
Im Krankenhaus eine Ausbildung zu machen, hat einen entscheidenden Vorteil: Als MFA ist man in einem der fundamentalsten medizinischen Berufe tätig und die wichtigsten Mitarbeitenden von Ärztinnen und Ärzten - und somit unverzichtbar im Gesundheitswesen. Deshalb hat man als MFA sehr gute Chancen, nach einer abgeschlossenen Ausbildung einen Arbeitsplatz zu finden.
Wie wird man medizinische Fachangestellte / medizinischer Fachangestellter?
- Die Ausbildung zur / zum medizinischen Fachangestellten ist eine schulische und betriebliche Ausbildung und dauert drei Jahre.
- Der theoretische Unterricht findet in der Beruflichen Schule für medizinische Fachberufe auf der Elbinsel in Wilhelmsburg statt.
- Die praktischen Einsätze absolvieren Sie im Aufnahme- und Diagnostikzentrum sowie in der Endoskopie, im Herzkatheter, im Aufwachraum etc.