- abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder vergleichbar) in einem für die Tätigkeit relevanten Fachgebiet
- Kenntnisse und erste praktische Erfahrungen in der Konzeption und Entwicklung kompetenzorientierter Lehr-Lern-Angebote für die Hochschul- oder Erwachsenenbildung, erworben z. B. durch Studium, wissenschaftliche Weiterbildung oder einschlägige berufliche Tätigkeiten
- ausgeprägtes Interesse an der Zusammenarbeit mit Lehrenden und Studierenden unterschiedlicher Professionen und Hochschulen
- Erfahrungen in der Koordination komplexer Arbeits- oder Entwicklungsprozesse (Projektmanagement), z. B. in Lehrentwicklungs-, Transfer-, Forschungs- oder Praxisprojekten
- ausgeprägte Organisations-, Kommunikations- und Teamfähigkeit, insbesondere in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Statusgruppen
- selbständige, strukturierte und lösungsorientierte Arbeitsweise
- sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (Muttersprache oder Level C2)
Wünschenswert sind außerdem
- Erfahrungen mit problemorientiertem Lernen (POL) und/oder interprofessioneller Lehre
- Erfahrungen in der Moderation von Workshops und interprofessionell zusammengesetzten Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Interessengruppen
- Kenntnisse der Ausbildungs- und Studienstrukturen in den Gesundheitsberufen
- Erfahrungen in der Entwicklung multimedialer Lehrmaterialien, insbesondere Open Educational Resources (OER)
Wir freuen uns ausdrücklich auch über Bewerbungen von Personen, die nicht alle wünschenswerten Qualifikationen erfüllen, aber die Bereitschaft mitbringen, sich in die genannten Themenfelder einzuarbeiten.
Hinweis: Bei entsprechender Qualifikation besteht die Möglichkeit, diese Stelle mit der parallel ausgeschriebenen wissenschaftlichen Mitarbeiter*innenstelle „Innovative Praxisformate in der interprofessionellen Lehre“ (50 %, TV-L E13) zu einer Vollzeitstelle zu kombinieren. Bewerber*innen, die an einer Kombination beider Stellen interessiert sind, werden gebeten, dies in den Anschreiben jeweils entsprechend anzugeben.