In unserem renommierten Querschnittgelähmten-Zentrum, Klinik für Paraplegiologie und Neuro-Urologie, betreuen wir Patient*innen mit Rückenmarksverletzungen und -erkrankungen. Wir bieten sowohl eine akutmedizinische Versorgung als auch eine langfristige Nachsorge.
Auf zwei Stationen betreuen wir insgesamt 64 Patientinnen und bieten eine umfassende Versorgung in mehreren Ambulanzsprechstunden. Unser interdisziplinäres Team vereint verschiedene Fachrichtungen, um gemeinsam bestmögliche Lösungen für unsere Patientinnen zu finden und eine optimale Betreuung zu gewährleisten.
In unserem Zentrum arbeiten Sie mit Fachärzt*innen aus den Bereichen Orthopädie/Unfallchirurgie, Rehabilitationsmedizin/Physikalische Therapie, Innere Medizin, Allgemeinmedizin, Schmerztherapie, Anästhesie/Intensivmedizin und Neuro-Urologie zusammen.
Unser Angebot auf einen Blick:
- regelmäßige Feedback-Gespräche
- engmaschige strukturelle fachärztliche Begleitung
- wertschätzende, unbürokratische, kollegiale und teamorientierte Arbeitsatmosphäre
- strukturierte bereichsspezifische Einarbeitung
- garantierte Teilnahme an den monatlichen Fortbildungsveranstaltungen
- eine Weiterbildungsermächtigung für das Fachgebiet Physikalische Medizin und Rehabilitation ist für 18 Monate vorhanden
- die Übergänge in die begleitenden Fachgebiete sind fließend und der rehabilitativ ausgerichtete Arzt/Ärztin kann die dem Fachgebiet PRM innewohnende Mediatorrolle erlernen und gestalten
- in der Nachversorgung ist es unser Anspruch, nicht nur eine Schnittstelle für den Patienten hin in die ambulante Weiterversorgung darzustellen, sondern den Übergang von stationär zu ambulant als tragfähiges Netzwerk zu leben
- enge Verschränkungen zu den Therapiebereichen im Sinne von Arzt-Therapie-Visiten
- ausgewählte medizinische Trainingsgeräte (Exo-Skelett, Hunova-Gerät etc.), Bewegungsbad und ein großes Therapiezentrum bis hin zum Rollstuhlparcours sind vorhanden und fester Bestandteil der Therapien
- Koordinierung der umfangreichen Konsilmöglichkeiten in der gesamten Klinik und damit resultierende Umsetzung diverser Behandlungsstrategien (beispielsweise der Onkologie, Neurologie/Psychiatrie, Wirbelsäulenchirurgie, Radiologie, Neurochirurgie etc.)
Die Vergütung erfolgt tariflich nach dem Tarifvertrag Marburger Bund mit dem Rhön-Konzern.