Das Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik unterstützt das Profil der Fakultät I „Partizipation und Bildung“ und setzt dabei sonder- und rehabilitationspädagogische Schwerpunkte in den Bereichen „Barrieren, multiple Benachteiligungen und Beeinträchtigungen“, „Professionalisierung in der Fachkräftebildung“, „Digitalität und Assistive Technologien“ und „Kommunikation“.
Die empirische Forschung zur Bearbeitung von praxisrelevanten Fragestellungen im Bereich der Allgemeinen Sonderpädagogik, Rehabilitation/Heath Care, insbesondere mit Blick auf eine interdisziplinäre Rehabilitationspädagogik, stellt einen Schwerpunkt des Arbeitsbereichs dar (z.B. Fragestellungen zu pädagogischen Interaktionen in Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen für die Zielgruppe der Young Carers sowie bei Schulabsentismus). Darüber hinaus wird in der Fachgruppe zum Thema der sozialen Isolation und des Rückzuges, z.B. durch die Emotion Scham, geforscht.