im A 12/ Amt für Digitalisierung und IT, in der Arbeitsgruppe 12.3/ Digitalisierung und starte zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Du willst bedeutungsvolle Aufgaben leisten und die Zukunft der StädteRegion Aachen gemeinsam mit über 2.600 Mitarbeitenden gestalten? Komm in unser Team und gestalte die digitale Verwaltung von morgen aktiv mit! Die Koordinierungsstelle für Künstliche Intelligenz (KI) und Robotic Process Automation (RPA) bietet dir ein vielseitiges und zukunftsorientiertes Aufgabenfeld mit ausgeprägtem Koordinierungs-, Beratungs- und Gestaltungscharakter. Du leitest innovative Projekte, vernetzt Organisationseinheiten, identifizierst Einsatzmöglichkeiten für KI- und Automatisierungslösungen und wirkst somit aktiv an der strategischen Weiterentwicklung moderner Verwaltungsprozesse mit. In einer zentralen Schnittstellenfunktion trägst du dazu bei, digitale Innovationen praxisnah, verantwortungsvoll und verwaltungsweit wirksam umzusetzen und weiterzuentwickeln.
- Identifikation, Bewertung und Priorisierung von KI-Use-Cases gemeinsam mit den Organisationseinheiten.
- Eigenständige Planung, Steuerung und Umsetzung von KI-bezogenen Projekten und Maßnahmen in der Verwaltung.
- Konzeptionelle Implementierung und Weiterentwicklung einer KI-Governance für die Gesamtverwaltung, insbesondere auf Grundlage von rechtlichen Rahmenbedingungen und technologischen Entwicklungen.
- Umfassende Beratung aller Organisationseinheiten hinsichtlich ihrer jeweiligen Anforderungen zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz.
- Prüfung und Bewertung des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz hinsichtlich übergeordneter Zielsetzungen.
- Erstellung von Entscheidungsgrundlagen, Sachstands- und Informationsvorlagen zum KI-Einsatz für Verwaltungsleitung und politische Gremien.
- Erstellung und Fortschreibung von internen Regeln zum Einsatz Künstlicher Intelligenz sowie fachliche Abstimmung mit den zu beteiligenden Stellen.
- abgeschlossener Vorbereitungsdienst der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt (bevorzugt VBWL B.A.) bzw. abgeschlossener Verwaltungslehrgang II sowie hohes technisches Verständnis im Bereich (Verwaltungs-)Digitalisierung
- alternativ abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium in Informatik oder einer anderen Fachrichtung mit informationstechnischem Schwerpunkt (Verwaltungswissenschaften, Public Management, Wirtschaftsinformatik, Data Science, IT-Management, E‑Government)
- alternativ können Bewerber_innen zugelassen werden, die über eine abgeschlossene, staatlich anerkannte Berufsausbildung in den Fachbereichen Informatik und Informationstechnologie mit mindestens fünfjähriger Berufserfahrung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik verfügen (die Eingruppierung erfolgt in diesem Fall gem. Ziffer 2 der grundsätzlichen Eingruppierungsregelungen des TVöD (Vorbemerkungen) bei Erfüllung der sonstigen Anforderungen zunächst in die nächst niedrigere Entgeltgruppe)
- vertiefte Kenntnisse im Themenfeld Künstliche Intelligenz
- umfassende Kenntnisse im Themenfeld Prozessmanagement und/oder Verwaltungsorganisation
- außergewöhnlich hohes Maß an fachlicher Selbstständigkeit, analytischer Fähigkeit und sicherem Urteilsvermögen
- komplexe fachliche, organisatorische, rechtliche und ethische Sachverhalte müssen strukturiert, verständlich und adressatengerecht dargestellt werden, insbesondere auch für Personen ohne vertiefte Fachkenntnisse
- Erfahrung in der Steuerung von IT-Projekten und Softwareeinführungen
- ausgeprägte soziale und interkulturelle Kompetenz
Die Stelle ist grundsätzlich unbefristet zu besetzen, unterliegt jedoch dem Vorbehalt der Haushaltsgenehmigung 2026. Sofern eine Einstellung vor der Genehmigung des Haushaltes (Mitte 2026) gewünscht ist, kann diese zunächst nur befristet erfolgen. Die Eingruppierung erfolgt in Abhängigkeit der persönlichen Voraussetzungen. Die Stelle ist teilbar, wenn eine ganztägige Besetzung gewährleistet ist. Rückfragen bitte unter Angabe der folgenden Kennung: A 12 - 73.
Wir sind daran interessiert, Dich kennenzulernen! Also melde Dich gerne bei uns!