Das Institut für Pathologie der Ruhr-Universität Bochum sucht
in Vollzeit mit 39 Wochenstunden, zunächst befristet für ein Jahr mit Weiterbeschäftigungsoption
Ihr neues Aufgabengebiet umfasst
- Erstellung und Korrektur medizinischer Befunde mittels digitaler Spracherkennung und MS Word
- Eigenständige formale und inhaltliche Kontrolle der geschriebenen Dokumente
- Verwaltung und Pflege von Patientendaten
- Telefonische Entgegennahme von Befund- und Statusanfragen unter Einhaltung der Datenschutzvorgaben
Darauf freuen wir uns
- eine abgeschlossene Ausbildung im medizinischen Bereich (z. B. MFA, Medizinische Schreibkraft) oder eine vergleichbare Qualifikation aus dem nicht-medizinischen Bereich mit guten Kenntnissen der medizinischen Nomenklatur
- gute Kenntnisse im Umgang mit Textbearbeitungsprogrammen (MS Word)
- ein freundliches Auftreten, eine hohe Belastbarkeit sowie eine zügige und zugleich sorgfältige Arbeitsweise
Sie erwartet
- ein engagiertes, buntes, freundliches Team, kollegial und wertschätzend, ohne große Hierarchien
- eine abwechslungsreiche Tätigkeit
- eine strukturierte Aus- und Weiterbildung
- eine attraktive tarifvertragliche Vergütung in Entgeltgruppe 4 gemäß dem BG-AT
- eine Jahressonderzahlung in Höhe eines Bruttomonatsentgelts
- Vermögenswirksame Leistungen in Höhe von bis zu 40 €
- ein Urlaubsanspruch in Höhe von 30 Tagen bei einer Fünf-Tage-Woche
- eine überwiegend arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge
Sie erfüllen nicht alle Einstellungsvoraussetzungen oder haben zwar die passende Ausbildung, aber noch keine Erfahrung mit der Arbeit in einer Pathologie gesammelt? Bewerben Sie sich trotzdem!
Sind noch Fragen offengeblieben? Zögern Sie nicht, Kontakt zu uns aufzunehmen!
Frau Grunitz (0234 302 4927) steht Ihnen gerne zur Verfügung.
Ihre Bewerbung gerne per Mail an
Institut für Pathologie
Georgius Agricola Stiftung Ruhr
Frau Prof. Dr. med. A. Tannapfel
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1
44789 Bochum
E-Mail: [email protected]
Entsprechend qualifizierte Frauen sind nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher persönlicher und fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.