Arbeiten an der Charité
Das Institut für Virologie der Charité - Universitätsmedizin Berlin (Direktor: Prof. Dr. Drosten) hat ca. 90 Mitarbeitende, 8 eigenständige Arbeitsgruppen und beherbergt das Nationale Referenzentrum für Coronaviren. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Drosten widmet sich schwerpunktmäßig der Erforschung viraler Diversität, Ökologie und Epidemiologie von Coronaviren auf den unterschiedlichen Evolutionsstufen vom natürlichen Reservoir bis zur globalen Ausbreitung im Menschen. Die ausgeschriebene Stelle wird im Rahmen eines DFG-geförderten Projektes besetzt. Im Institut gibt es viel eigenen Gestaltungsspielraum bei der Arbeitsorganisation, ein internationales Team, viel Abwechslung und eine aufgeschlossene und unterstützende Arbeitsatmosphäre. Eigeninitiative, Kollegialität und Verantwortungsbewusstsein werden hoch geschätzt und gefördert.
Die Stelle im Überblick
Wir suchen eine hochmotivierte, engagierte und gewissenhafte Doktorandin oder Doktoranden mit Leidenschaft für virologische Fragestellungen und Interesse an bioinformatischen Methoden.
Sie werden experimentelle molekularbiologische Arbeiten an tier- als auch humanadaptierten Coronaviren durchführen und sowohl infektiologische als auch serologische Methoden anwenden, um Virus- und Wirtsdeterminanten zu charakterisieren, die an der Übertragung zwischen Spezies eine Rolle spielen können.
Darüber hinaus werden Sie virologische (molekularbiologische und Zellkultur-) und proteomische Arbeiten im S2/S3 Bereich durchführen, Proben aufbereiten und Daten auswerten, im Rahmen des Projektes mit institutsinternen und deutschlandweiten Kooperationspartnern zusammenarbeiten, an Projektmeetings teilnehmen und an Publikationen mitwirken.
Sie werden als wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt: Nach §110 (4), Satz 3 sieht das BerlHG für wissenschaftliche Mitarbeitende eine angemessene Zeit innerhalb der Arbeitszeit für die eigene wissenschaftliche Weiterqualifikation vor.