Sie vertreten die Didaktik der Geschichte in der ganzen Breite des Faches mit den zentralen Bereichen Geschichtsunterricht und Geschichtskultur. Dabei stärken Sie teamorientiert das Institut/Department in Forschung und Lehre.
Sie forschen im Feld von Theorie, Empirie und Pragmatik der Geschichtsdidaktik.
Sie haben dabei auch einen Fokus auf Digitalisierung und leisten einen zentralen Beitrag zur Gestaltung und wissenschaftlichen Fundierung der digitalen Transformation von Schule und Lehrkräftebildung (beispielsweise innovative Lehr-/Lernformate, die Professionalisierung von Lehrkräften und die nachhaltige Integration digitaler Technologien in Bildungsprozesse).
Sie etablieren ein eigenständiges, durch Drittmitteleinwerbungen getragenes Forschungsgebiet innerhalb des Instituts.
Sie arbeiten aktiv an Kooperations- oder Verbundprojekten in den Fachdidaktiken sowie an der Fakultät IV im Bereich des Forschungsschwerpunkts Reflexive digitale Transformation und dessen geplanter Weiterentwicklung im Bereich der Digital Humanities mit (u.a. zu Themen wie Geschichte in sozialen Medien, Formen historischen Lernens im digitalen Wandel sowie die Potenziale und Herausforderungen des Einsatzes Künstlicher Intelligenz). Wir wünschen uns, dass Sie dabei auch die Möglichkeiten der interdisziplinären Anbindung an die anderen Institute der Fakultät und der Universität nutzen.
Sie erbringen Beiträge im Bereich Transfer, zum Beispiel entwickeln Sie die enge und praxisnahe Kooperation mit Museen und Archiven in der Region aktiv weiter. Da die Universitäten Oldenburg und Bremen durch einen Kooperationsvertrag verbunden sind, wird eine aktive Teilnahme an der Kooperation erwartet.
Sie begleiten und fördern die akademische Karriereentwicklung von Studierenden und Mitarbeitenden.
In der Lehre vertreten Sie das gesamte Fachgebiet der Didaktik der Geschichte und damit verbunden die Betreuung von Schulpraktika (inkl. Kooperationen mit Schulen und Studienseminaren).
Sie bieten Lehrveranstaltungen in deutscher Sprache an.
Sie beteiligen sich an der akademischen Selbstverwaltung.
Sie fördern eine diverse und chancengerechte Hochschulkultur.