Da ist fast alles möglich, sogar bis zu drei Tage Homeoffice. So können wir unsere Zeiten flexibler einteilen und die Zeit für den Anfahrtsweg entfällt. Das erleichtert ja schon mal einiges und die Work-Life-Balance gelingt erheblich besser.
Wie gelingt es dir persönlich, die Balance zu halten?
Weil ich mir meine Zeit weitestgehend flexibel einteilen kann, kann ich Familienzeit, Freizeit und Arbeitszeit gut organisieren und vereinen. Im Notfall kann ich auch mal die ganze Woche von zu Hause arbeiten, wenn zum Beispiel etwas mit den Kindern ist. Natürlich braucht es schon ein bisschen Disziplin, damit das funktioniert. Es gibt auch Kollegen, die wollen lieber mehr im Büro arbeiten, weil ihnen das leichter fällt.
Was schätzt du am Homeoffice, was an den Zeiten im Büro?
Am Homeoffice den Wegfall meines längeren Fahrtweges, im Büro den besseren Kontakt zu den Kollegen, da ich zwischendurch mal auf dem Flur mit jemandem sprechen kann. Digitale Meetings haben wir natürlich auch, aber das ist etwas anderes als das „echte“ Gespräch im Büro.
Welche Unterstützung gibt es bei der Einrichtung eines Homeoffice?
Wir bekommen alle nötige Technik gestellt – PC, Monitore, Telefone, Headsets. Unsere EDV-Fachleute richten alles ein und sind immer da, wenn wir Hilfe brauchen. Und für die Mandant/innen macht es so tatsächlich gar keinen Unterschied, ob wir vom Homeoffice oder im Büro arbeiten.
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