zu besetzen.
Die Stelle mit einem Beschäftigungsumfang in Höhe von 80 von Hundert der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit eines Vollbeschäftigten ist auf drei Jahre befristet mit Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TV-L.
Zu den Aufgaben gehört die Unterstützung des Lehrstuhlinhabers beim Aufbau eines Forschungsschwerpunkts für vertrauenswürdige und transparente künstliche Intelligenz in einem interdisziplinären Team in Kooperation mit den Bereichen der Wirtschaftsinformatik und der Philosophie. Gelegenheit zur Promotion zu einem Thema mit KI-Bezug wird gegeben.
Erwartet werden zumindest eine mit „vollbefriedigend“ abgeschlossene Juristische Staatsprüfung, fundierte Rechtskenntnisse im Straf- und Strafverfahrensrecht, Interesse an moderner juristischer Forschungsarbeit in interdisziplinären Teams, die Fähigkeit zu selbstständiger und engagierter wissenschaftlicher Arbeit, gute Englischkenntnisse sowie sicherer Umgang mit gängigen Textverarbeitungsmethoden. Erste Erfahrungen im Umgang mit künstlicher Intelligenz sind von Vorteil.
Die Stelle ist nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz befristet und dient der Förderung einer wissenschaftlichen Qualifizierung (Promotion). Dauer und Umfang des befristeten Beschäftigungsverhältnisses richten sich dabei nach den gesetzlichen und persönlichen Voraussetzungen. Im Übrigen gelten die Einstellungsvoraussetzungen nach dem Bayerischen Hochschulinnovationsgesetz (BayHIG).
Die Universität Bayreuth schätzt die Vielfalt ihrer Beschäftigten als Bereicherung und bekennt sich ausdrücklich zum Ziel der Chancengleichheit der Geschlechter. Frauen werden hierbei mit Nachdruck um ihre Bewerbung gebeten. Bewerber*innen mit Kindern sind sehr willkommen. Die Universität Bayreuth ist Mitglied im Best-Practice Club „Familie in der Hochschule e.V.“, und hat erfolgreich am HRK-Audit „Internationalisierung der Hochschule“ teilgenommen. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.