Im Sachgebiet Zentrale Aufgaben 31 (ZA 31) – IuK-Technik in der Direktion Zentrale Aufgaben besetzt das Polizeipräsidium Aachen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Vollzeitstelle unbefristet als
Mitarbeiter (w/m/d) im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) - Leitstellen-, Funk- und Telefontechnik,
sowie polizeiliche KFZ-Sondertechnik -, Darstellungstechnik
Das Polizeipräsidium Aachen ist als Kreispolizeibehörde im Ressort des Innenministeriums NRW räumlich für die StädteRegion Aachen mit den Städten Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Stolberg und Würselen sowie die Gemeinden Simmerath und Roetgen zuständig. Charakteristisch für die StädteRegion Aachen sind die gemeinsamen Grenzen zu den Niederlanden und Belgien. Diese Lage im sogenannten „Drei-Länder-Eck“ stellt die Polizei Aachen vor besondere Herausforderungen.
Die Behörde ist in die Direktionen Gefahrenabwehr/Einsatz, Kriminalität, Verkehr sowie Zentrale Aufgaben und den Leitungsstab gegliedert.
Die Eingruppierung richtet sich nach dem für das Land Nordrhein-Westfalen gültigen Tarifvertrag und seinen ergänzenden Regelungen (EG 9b, Teil II, der Entgeltordnung zum TV-L NRW).
- Unterstellung: Leiter/in des Sachgebietes Zentrale Aufgaben 31
Wird vertreten durch: Mitarbeiter/innen des Sachgebietes Zentrale Aufgaben 31 aus dem Bereich Kommunikation
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- Ein abgeschlossenes (Fach)-Hochschulstudium im Bereich:
- Nachrichtentechnik
- Informationstechnik
- Elektrotechnik
- Kommunikationstechnik
- oder
- Techniker/in Elektrotechnik (Informations- / Kommunikations- / Systemtechnik)
- Elektrotechnikermeister/in
- oder
- eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich:
- Elektroanlagenmonteur
- Elektroniker/in für Geräte und Systeme
- Elektroniker/in für Informations- und Systemtechnik
- Industrieelektroniker/in für Geräte und Systeme
- IT-System-Elektroniker/in
- Informationselektroniker/in für Geräte, IT und Systeme
- Informationselektroniker/in für Telekommunikationstechnik
- mit einschlägiger mehrjähriger Berufserfahrung (grundlegende Kenntnisse):
- Netzwerktechnik (TCP/IP), Funktechnik, Fahrzeugtechnik inkl. BUS-Systeme (CAN), Microsoft Produkte
- oder
- Angehörige des öffentlichen Dienstes, die aufgrund gleichwertiger Fähigkeiten und ihrer erfolgreichen Erfahrungen entsprechende Tätigkeiten ausüben, sowie über eine mehrjährige Arbeitserfahrung und belastbare Kenntnisse in Informationstechnologien, Elektrotechnik oder Elektronik verfügen.
Ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, physische und psychische Belastbarkeit, selbständiges und strukturiertes Arbeiten, gutes Zeit- und Selbstmanagement sowie die Bereitschaft zur fachlichen mehrtägigen Weiterbildung und Diensten außerhalb der üblichen Zeiten aufgrund besonderer Einsatzlagen der Polizei oder speziellen Anforderungen, werden vorausgesetzt.
Insbesondere bei zwingenden dienstlichen Notwendigkeiten oder besonderen Einsatzlagen der Polizei (BAO) wird die Bereitschaft zur Aufgabenwahrnehmung auch außerhalb der regulären Dienstzeit vorausgesetzt.
Gute Deutschkenntnisse und sicherer Umgang in Schrift und der Amtssprache Deutsch sind Voraussetzung.
- Führerschein Klasse B oder
Führerschein Klasse BE
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- Einrichtung, Konfiguration, Entstörung, Wartung, Pflege, Umrüstung und Reparatur der polizeilichen Telekommunikations- und funktechnischen Einrichtungen sowie der damit verbundenen Netzwerktechnik, inkl. Nutzerberatung
- Konfiguration, Installation und Fehlerbeseitigung der Leitstellen- / Wach und Visualisierungstechnik
- Konfiguration, Installation und Störungsbeseitigung der polizeilichen KFZ- und Sondertechnik mit Kenntnissen in der aktuellen Kfz-Elektronik (z.B. CAN-Bus etc.)
- Prüfung von elektrischen Schutzmaßnahmen
- Administration und Wartung polizeilicher Kommunikationsanlagen, Sonder- und Spezialtechnik
- Betreuung von polizeieigenen Überfall- und Einbruchmeldeanlagen und Zutrittskontrollsystemen
- Betreuung von mobilen und stationären Video- und Multimediasystemen
- Betreuung, Wartung und betriebsbereite Verlagerung von stationären und mobilen Systemen zur öffentlich genehmigten polizeilichen Beobachtung
- Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur IT-Sicherheit
- Dienst und Rufbereitschaft zur selbständigen Behebung von technischen Mängeln an Kommunikationstechnik (im Rahmen wechselnder Rufbereitschaft innerhalb des Teams)
- Erweiterung, Pflege und Reparatur des Telekommunikationsnetzes (Telefonie und Leitstellentechnik)
- Erweiterung, Pflege und Reparatur der digitalen polizeilichen Funk- und Fahrzeugtechnik
Erweiterung, Pflege und Reparatur der darstellungstechnischen Anlagen der Polizei Aachen, Projektionsmedien, Beamer, Großbildanzeigegeräte, mit der dazugehörigen Hintergrund-, Vernetzungs- und Steuerungstechnik
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- Analytische Fähigkeit
- Fähigkeit zum Strategischen Denken
- Physische und Psychische Belastbarkeit
- Ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
- Fachwissen
Organisations- und Planungsfähigkeit
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- Kommunikatives, sicheres, freundliches und offenes Auftreten
- Ausgeprägtes Servicedenken ggü. internen und externen Nutzern
Sicherer und präziser Ausdruck in Wort und Schrift
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- unbefristeten Arbeitsvertrag
- 30 Arbeitstage Urlaub pro Kalenderjahr bei einer 5 Tage Woche
- eine tarifgerechte Bezahlung und Jahressonderzahlung
- eine Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst (VBL) für Tarifbeschäftigte
- vermögenswirksame Leistung
- einen spannenden, abwechslungsreichen Arbeitsplatz mit guten Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in einem kollegialen Umfeld
- flexible Arbeitszeiten
- behördliches Gesundheitsmanagement
- ein vergünstigtes AVV-Job-Ticket
gute ÖPNV Anbindung
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Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).
Es handelt sich um eine unbefristete Vollzeitstelle mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 39 Stunden und 50 Minuten.
Im Rahmen der gesetzlichen Regelungen besteht grundsätzlich die Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Vorliegen gerichtlicher Vorstrafen sowie anhängige Straf- bzw. Ermittlungsverfahren zum Ausschluss vom Verfahren führen kann.
Fragen zum Aufgabenbereich:
- Herr RAR Vinken, Leiter Sachgebiet Zentrale Aufgaben 31, Telefon 0241/9577 – 63100
- Herr PHK Stauch, stellv. Leiter Sachgebiet Zentrale Aufgaben 31, Telefon 0241/9577-63102
Fragen zum Ablauf des Bewerbungsverfahrens:
Frau RBe Hassdenteufel, Sachgebiet Zentrale Aufgaben 24 Personal, Telefon 0241/9577 - 62413
Bitte bewerben Sie sich ausschließlich über das Jobportal der Polizei NRW unter Angabe Ihrer telefonischen Erreichbarkeiten und Ihren frühesten Eintrittstermin
bis zum 09.08.2026.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Eingang bei dem Polizeipräsidium Aachen zur Einhaltung der Frist maßgeblich ist.
Auf eine Bewerbung in Papierform sollte verzichtet werden, da die Unterlagen nicht zurückgesandt und im Anschluss an das Verfahren ebenfalls vernichtet werden.
Beachten Sie bitte die Information zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch das Polizeipräsidium Aachen im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens. Mit dem Zusenden Ihrer Bewerbung erklären Sie sich ausdrücklich damit einverstanden, dass wir die von Ihnen übermittelten Daten zum Zwecke der Bewerbungsabwicklung verarbeiten dürfen. Ihre Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens von drei Monaten unter Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.
Vollständige Bewerbungsunterlagen bestehend aus:
- Anschreiben
- tabellarischer Lebenslauf/beruflicher Werdegang
- Schul- und Berufsabschlüsse sowie Prüfungsurkunden
- Nachweis über ein erfolgreich abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium
- Arbeitszeugnisse
- Fortbildungsnachweise etc.
- Führerscheinkopie
Unvollständige Bewerbungen können für das Auswahlverfahren nicht berücksichtigt werden.
Angehörige des öffentlichen Dienstes werden gebeten, ihrer Bewerbung eine Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte beizufügen.
Zum Auswahlverfahren werden diejenigen Bewerber zugelassen, die die formalen Voraussetzungen zum Ablauf der Bewerbungsfrist erfüllen.
Wir begrüßen Bewerbungen von Personen unabhängig von deren Geschlecht, ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.
Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Außerdem freuen wir uns ganz besonders über Bewerbungen von Menschen, von denen bisher noch zu wenige bei uns arbeiten: Menschen mit Schwerbehinderung, ihnen gleichgestellte Menschen im Sinne von § 2 Absatz 3 Sozialgesetzbuch (SGB) IX.